New York (BoerseGo.de) - Die Wettbewerbshüter in Korea haben zur Wochenmitte hin zum wiederholten Mal die Niederlassung des Internetgiganten Google in Seoul durchsucht. Die Behörde hegt den Verdacht, dass der Konzern illegale Speicherungen der persönlichen Daten der Internetnutzer vornimmt. Bereits im letzten Jahr wurde die Niederlassung in Seoul durchsucht. Damals wurde festgestellt, dass Nutzerdaten aus WLAN-Netzen illegal gespeichert wurden. Wie die nationale Polizeibehörde in Seoul mitteilte, steht die Google-Werbetochter AdMob in Verdacht, illegale Informationen über die Nutzer gespeichert zu haben. Google hat die Durchsuchung bestätigt und sich zur Zusammenarbeit mit der Regulierungsbehörde bereit erklärt.
(© BörseGo AG 2011 - Autor: Jens Lüders, Externer Redakteur)
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