Themen heute:
Musterring und WK WOHNEN bündeln Kräfte // Studie der R+V Versicherung "Die Ängste der Deutschen 2011" // Börsenrückblick mit Burkhard Wagner
1.
Ab dem 01. Januar 2012 werden der Modellverband WK WOHNEN und die Einrichtungsmarke Musterring unter einem Dach agieren. Die beiden traditionsreichen Einrichtungsmarken haben entschieden, in allen Unternehmensbereichen eng zusammenzuarbeiten und Synergien zu nutzen. Durch die Zusammenarbeit in den Bereichen Produktentwicklung, Einkauf und Vertrieb sollen zum einen das Wachstum im In- und Ausland beschleunigt, zum anderen die Kernkompetenzen beider Kollektionen ausgebaut und zusätzliche Umsätze generiert werden. Darüber hinaus zeichnet die MHK Group - zu der über 2.000 mittelständische Küchen- und Möbelhandelsunternehmen in Europa gehören, u.a. auch die musterhaus küchen Fachgeschäfte - künftig für alle Küchenaktivitäten von Musterring verantwortlich. Insbesondere im Einkauf, der Vermarktung und in der Nutzung von Dienstleistungen sollen Synergien genutzt und damit das Küchensegment der Marke Musterring forciert werden.
2.
Nie zuvor war die Furcht vor steigenden Arbeitslosenzahlen in Deutschland so gering wie heute. Nach einem sensationellen Rückgang von 24 Prozentpunkten rutscht diese Angst mit nur 37 Prozent in das hintere Drittel der diesjährigen Ängste-Skala (Rang 12). Das ist ein überraschendes Ergebnis der R+V-Langzeitstudie "Die Ängste der Deutschen 2011", die in Berlin vorgestellt wurde. Alle langfristig abgefragten Ängste sind gesunken - im Durchschnitt sind sie so niedrig wie seit zehn Jahren nicht.
3.
Den Börsenrückblick gibt es diesmal von Burkhard Wagnervon der Partners Vermögensmanagment AG in München!
Die Aktienmärkte erlebten in dieser Woche einen heftigen Kursrutsch. Sehr schlechte US-Arbeitsmarktdaten hatten den DAX um rund 10% fallen lassen. Überraschend gute Konjunktur-Daten und die höchstrichterliche Bestätigung der Euro-Sanierung führten zu einer Stabilisierung. Es verblieb immer noch ein Minus von knapp 6% auf 5.408. Die ernste Lage in Griechenland sowie die zunehmenden Sorgen um die finanzielle Stabilität Italiens trugen zur Verunsicherung bei. Deutsche Staatsanleihen waren sehr gefragt. Die Umlaufrendite fiel auf ein Rekordtief von 1,70%. Die Währung der Woche? Schweizer Franken - die Schweizer Nationalbank hatte angekündigt, gegen Euro nur noch ein Höchstniveau von 1,20 CHF pro Euro zu akzeptieren. Der Franken gab um mehr als 7% nach. Der USD konnte auf 1,39 gewinnen, das Gold legte um über 2% zu.
Soweit Burkhard Wagner mit dem Börsenrückblick.
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