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FEIERTAGSHINWEIS
MONTAG: In China (Schanghai) und Südkorea bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen.
MÄRKTE AKTUELL (13.00 Uhr)
INDEX Stand +-% Nasdaq-Future 2.172,25 -0,79% S&P-500-Future 1.142,00 -1,24% Euro-Stoxx-50 2.163,20 -2,23% Stoxx-50 2.145,48 -1,53% DAX 5.467,90 -3,04% FTSE 5.104,70 -1,77% CAC 2.964,92 -2,07% Nikkei-225 8.700,29 -0,01% EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 136,39% 68
AUSBLICK AKTIEN USA
Angesichts zunehmender Konjunktursorgen wird an Wall Street mit einer schwächeren Eröffnung gerechnet. "Niemand glaubt auch nur eine Sekunde daran, dass die Schuldenprobleme in Europa gelöst sind", fügt ein Analyst von DME Securities hinzu. Micron Technology verlieren in Frankfurt 4,6%, nachdem der Chiphersteller für sein viertes Quartal ein Minus von 0,14 USD je Aktie ausgewiesen hatte, während Experten mit einem kleinen Gewinn von 0,01 USD gerechnet hatten. McGraw-Hill büßen 0,9%. Das Unternehmen sei mit CME Group in Gesprächen über eine mögliche Fusion von S&P Indices und Dow Jones Indexes, heißt es.
AUSBLICK KONJUNKTUR +
- US
14:30 Persönliche Ausgaben und Einkommen August
Persönliche Ausgaben
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,8% gg Vm
Persönliche Einkommen
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
15:45 Index Einkaufsmanager Chicago September
PROGNOSE: 55,0
zuvor: 56,5
15:55 Index der Verbraucherstimmung der Universität
Michigan September (2. Umfrage)
PROGNOSE: 57,8
1. Umfrage: 57,8
zuvor: 55,7
AKTIEN EUROPA
Sehr schwach - Nachdem die deutsche Abstimmung über den erweiterten ESFS-Rettungsschirm am Donnerstag noch für Entspannung gesorgt hat, rücken nun wieder Wachstumssorgen in den Vordergrund. Neue Daten aus Asien verstärken die Ängste vor einem weltweiten Konjunkturabschwung. Die Angaben zur Industrieproduktion in Südkorea und in Japan sind deutlich unter den Erwartungen ausgefallen und der chinesische Einkaufsmanagerindex ist unter der Expansionsschwelle von 50 geblieben. Die gesenkte Wachstumsprognose Brasiliens fügt sich nahtlos in dieses Bild. Die auf Schwellenländer ausgerichteten Sektoren geben vor diesem Hintergund kräftig nach. Für Automobilwerte geht es im Schnitt um 4,3% nach unten, während die Konsum- und Luxusgüter 2,3% nachgeben. Rohstoffe verlieren nach den deutlichen vorherigen Verlusten "nur" noch 1,5%.
AKTIEN TOKIO
Kaum verändert - Zwar habe sich die Stimmung zwischenzeitlich etwas aufgehellt, nachdem der Deutsche Bundestag der Aufstockung des Euro-Rettungsfonds zugestimmt habe, die mittel- bis langfristigen Risiken bestünden aber weiterhin, so ein Analyst. Die Marktteilnehmer seien zudem vorsichtig im Vorfeld des Tankan-Berichts der Bank of Japan und der US-Arbeitsmarktdaten in der kommenden Woche. Der Exportsektor litt unter dem etwas festeren Yen zum Euro, während der unerwartete Quartalsverlust beim US-Chiphersteller Micron Werte aus der Halbleiterbranche belastete. Hier büßten Tokyo Electron 2,7% ein.
ANLEIHEN
Fester - Die deutschen Renten-Futures erholen angesichts der deutlichen Abschläge an den Aktienmärkten von den jüngsten Verlusten. Die Risikoaversion habe sich mit den erneut aufkommenden Konjunkturängsten wieder verstärkt, heißt es. Analysten halten das Aufwärtspotenzial jedoch für begrenzt: Zunehmend setze sich die Einschätzung durch, dass die Europäische Zentralbank in der kommenden Woche den Leitzins nicht senken werde. Auch das unverändert kritisch zu beurteilende technische Umfeld spreche gegen eine deutliche Erholung von der vorangegangen Schwäche.
DEVISEN
Der Euro kommt zum Dollar weiter zurück und leidet laut Händlern unter einer wieder gedämpften Risikobereitschaft der Anleger. Unter anderem belasteten schwache Konjunkturdaten aus Asien und eine schlechtere Benotung der Bonität Neuseelands durch die Rating-Agenturen Fitch und Standard & Poor's. Neue Impulse könnten nun vom Index der Einkaufsmanager in Chicago ausgehen. Der Yen kommt etwas zurück, nachdem Japan mit Interventionen am Devisenmarkt gedroht hat. Die Feinunze Gold ist zum Londoner Vormittag-Fixing mit 1.629 USD notiert worden nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 1.613,00 USD am Donnerstag.
Europa Europa New York
(13.00) (7.55) (Late Trading)
EUR/USD 1,3495 1,3556 1,3599
USD/JPY 76,81 76,57 76,85
EUR/JPY 103,69 103,76 104,46
EUR/GBP 0,8657 0,8683 --
EUR/CHF 1,2194 1,2186 --
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DJG/kko
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September 30, 2011 07:01 ET (11:01 GMT)
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