Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Freitag
belastet von Sorgen um die Weltwirtschaft mit Verlusten in den Handel gestartet.
Mit China, Japan und Deutschland waren gleich drei für die globale Konjunktur
wichtige Länder mit negativ aufgenommenen Wirtschaftsdaten aufgefallen.
Überraschend positiv ausgefallene heimische Konjunkturzahlen hingegen konnten die Stimmung der US-Anleger nicht spürbar heben.
Der geschasste Hewlett-Packard-Chef Léo Apotheker verlässt das Unternehmen nach knapp elf Monaten mit
Millionen im Gepäck. Neben einer Abfindung von 7,2 Millionen US-Dollar steht ihm
noch eine Jahresprämie von 2,4 Millionen Dollar zu, wie aus HP-Unterlagen bei
der US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Neben den knapp 10 Millionen Dollar in bar stehen Apotheker noch Aktien im
Wert von 3,5 Millionen Dollar zu. Außerdem bezahlt Hewlett-Packard seinen Umzug
zurück nach Europa und springt mit bis zu 300.000 Dollar ein, wenn er beim
Verkauf seines Hauses in Kalifornien einen Verlust erleiden sollte.
Was Apotheker's Nachfolgerin Meg Whitman nun im Jahr kassiert und weiteres News aus New York - jetzt von Manuel Koch von der Wall Street.
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