Intel hat im dritten Quartal erneut ein Rekordergebnis eingefahren. Da der US-Chiphersteller ein großer Kunde von Wacker Chemie ist, hatte die Aktie heute Rückenwind. In den letzten Wochen ging es jedoch meist abwärts. Stephan Heibel macht dafür die Probleme der Solarbranche verantwortlich. Sprich: Preisverfall für Solarmodule, der Druck aus Asien und Förderkürzungen. "Heute sieht man, dass die Diversifizierung auch ihr Gutes hat. Das gute Ergebnis von Intel ist vielleicht so etwas wie der rettende Anker", sagt der Experte. Er rät zum Kauf der Aktie.
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