Roger Hartmann, CEO VP Bank Gruppe. Vaduz - Die Atomkatastrophe in Japan hat die Diskussion über den Einsatz erneuerbarer Energiequellen neu entfacht. In Deutschland sollen nun 2022 die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. In der Schweiz beginnt die stufenweise Abschaltung 2019 und endet voraussichtlich 2034. Eine langfristige Umstellung des Energiemixes erscheint aber nicht nur aus Risikoüberlegungen sinnvoll. Ökologische Argumente legen ebenfalls einen Paradigmenwechsel nahe. «Die Notwendigkeit einer veränderten Energiepolitik besteht grundsätzlich. Ein schneller Wandel und globaler Umstieg auf erneuerbare Energien ist jedoch unrealistisch», betonte Dr. Jörg Zeuner, Chefökonom der VP Bank Gruppe in Vaduz, gestern auf einer Pressekonferenz der VP Bank zum Thema «Erneuerbare Energien - Chancen und Risiken für Investoren» in München.Investitionen in Zukunftstechnologien mit Unsicherheiten behaftet Um als Anleger mittelfristig an der Energiewende partizipieren zu können, muss nach Ansicht der VP Bank nicht zwingend direkt in die Hersteller von Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien investiert ...Den vollständigen Artikel lesen ...


