Der schwedische Telekomausrüster Ericsson
Beide Unternehmen hatten im Oktober 2001 das Unternehmen
gegründet, um vor allem Nokia
Mitte Oktober hatte der Handy-Hersteller einen Strategieschwenk angekündigt: Sony Ericsson will ab 2012 nur noch Smartphones anbieten. Das japanisch-schwedische Gemeinschaftsunternehmen kündigte die komplette Umstellung auf das ertragsträchtigere, aber auch heftig umkämpfte Segment bei der Veröffentlichung des Zwischenberichts für das dritte Quartal am Freitag an. Schon jetzt betrage der Anteil der Smartphones mehr als 80 Prozent vom Umsatz, teilte Konzernchef Bert Nordberg zur Vorlage mit.
Medien hatten kurz vor Veröffentlichung der Zwischenbilanz
berichtet, dass Sony möglicherweise alle Ericsson-Anteile am
bisherigen Gemeinschaftsunternehmen übernehmen wolle. Der seit zehn
Jahren bestehende Verbund hatte in den vergangenen Jahren durch den
Erfolg von Apple
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AXC0104 2011-10-27/09:23
