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Kunstbarren statt Krügerrand!

München (silberinfo) - Spätestens seit der Finanzkrise stehen Sachwerte hoch 
im Kurs bei den Anlegern. Ob Kunstgegenstände oder Goldbarren - überall 
heißt das Motto Krisenabsicherung. Tilmann Krumrey kombiniert jetzt die 
Vorteile beider Investmentwelten in einem Produkt, dem Kunstbarren. 
 
Die Sorge um die Ersparnisse ist groß bei den Europäern. Trotz erfolgreicher 
Abstimmung über den neuen, noch stärkeren Rettungsfonds EFSF mag niemand so 
richtig an ein Ende der Krise denken. Erst hieß es gar keine Hilfe für 
Griechenland, dann war nicht nur einmal die Rede vom ,,letzten Mal" und jetzt 
präsentieren uns Merkel und Sarkozy einen billionenschweren Rettungsfonds 
mit Hebelwirkung, den eigentlich niemand so richtig haben wollte. Die Tage 
des Euros scheinen gezählt. Kein Wunder also, dass die Anleger immer 
verzweifelter nach Alternativen für ihre Erspartes suchen. 
 
Der Münchner Künstler Tilmann Krumrey begegnet dieser Krisenangst mit einem 
innovativen Produkt mit gleich doppelter Sicherheit - dem Kunstbarren. Das 
Konzept ,,Kunstbarren" ist dabei schnell erklärt: Silber gilt als 
krisensichere Wertanlage und kann gleichzeitig in wirtschaftlichen 
Aufschwungphasen von der stetig steigenden industriellen Nachfrage 
profitieren. Kunst wiederum gilt neben Aktien und Edelmetallen als eines der 
wenigen Investments, das beispielsweise die Hyperinflation der 1920er Jahre 
unbeschadet überstehen konnte. Die Kombination beider Anlageklassen, also 
Kunst in Barrenform, kurz Kunstbarren, bietet Anlegern aber noch einen 
weiteren Vorteil. Während bei handelsüblichen Silberbarren die volle 
Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent fällig wird, langt der Fiskus bei 
Kunst nur mit 7 Prozent zu. So stellen Tilmanns fünf Kilo schwere 
Kunstbarren, trotz anspruchsvollem Design und Gußverfahren, in preislicher 
Hinsicht eine direkte Konkurrenz zu dem 08/15-Barren der gängigen Hersteller 
dar. Mit einem Silber-Feingehalt von 99,9 Prozent stehen die Kunstbarren 
vergleichbaren Anlageprodukten auch in Punkto Reinheit in Nichts nach. 
 
Für das Projekt Kunstbarren entwarf Krumrey fünf Motive aus der griechischen 
Mythologie, die er unter das Motto ,,Fünf Göttinen" stellte. Pro Motiv ist 
eine streng limitierte Auflage von 250 Exemplaren geplant - jedes einzelne 
fünf Kilo Silber schwer. Den Anfang machen die schaumgeborene Göttin der 
Liebe Aphrodite und Hera, Gattin des Zeus, Gebieterin des Wetters und der 
Naturgewalten. Athena, Artemis und Tyche sollen folgen. Zusammen stehen die 
fünf Göttinnen für jeweils eine spezifische Funktion innerhalb der 
Schöpfung, die sich über fünf Stufen in die wahrnehmbare Realität zu 
entfalten scheint. 
 
Aber nicht nur das Projekt Kunstbarren kann das Interesse der Anleger 
wecken, auch Tilmann Krumrey Hintergrund ist nicht alltäglich. Einerseits 
gibt es den Künstler Krumrey, der bei Doris von Sengbusch-Eckard (einer 
Bildhauerin aus der Generation von Käthe Kollwitz und Ernst Barlach) und bei 
Albert Fessler, dem einstigen Atelierfreund von Salvador Dali, gelernt hat. 
Auf der anderen Seite gibt es den studierten Wirtschaftswissenschaftler 
Krumrey, der die vergangenen Krisenjahre als Unternehmer hautnah miterleben 
konnte. 
 
Seine künstlerische Zielsetzung und sein wirtschaftswissenschaftlicher 
Hintergrund münden nun in ein Projekt, das Kunst und Edelmetall, Schönheit 
und Wertbeständigkeit zu einer neuartigen Investitionsform verbindet: 
Tilmann Krumreys Kunstbarren der Serie ,,Fünf Göttinnen" sind faszinierende 
Plastiken in massivem 5 Kilogramm Silber-Vollguss 999. Weitere Informationen 
zu den anspruchsvollen Produkten sowie direkte Bestellmöglichkeiten finden 
Interessenten direkt auf der Webseite des Künstlers unter 
http://www.tilmannkrumrey.com 
 
Tilmann  Krumrey erreichen sie telefonisch unter: +49-(0)89-809 29 353 oder 
per E-Mail an: tk@tilmannkrumrey.com 
 
(31.10.2011 ns/si/as/tw) 
 
Mehr Informationen zum Thema Gold und Silber finden Sie auf der Webseite: 
www.silberinfo.com 
 
Unsere Edelmetall-Handelsplattform können Sie erreichen unter: 
www.silberling.de 
 
Dies ist eine Mitteilung von silberinfo. Für den Inhalt ist ausschließlich 
silberinfo  verantwortlich. 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 31, 2011 04:14 ET (08:14 GMT)

© 2011 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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