Die Ängste wonach auch Deutschland von der europäischen Schuldenproblematik betroffen sein könnte, haben einen kontinuierlichen Kursverfall an den Börsen nach sich gezogen. Dabei schloss der DAX insgesamt neun Tage in Folge im Minus. In diesem Marktumfeld haben sich die deutschen Insider erwartungsgemäß nur im geringen Umfang von Aktien getrennt. Dementsprechend wurden in der abgelaufenen Kalenderwoche lediglich zwei Verkaufstransaktionen gemeldet. Diesen standen jedoch insgesamt 17 Käufe gegenüber, so dass der auf Wochenbasis errechnete GBC-Insiderindikator mit einem Wert von 8,5 deutlich zulegen konnte. Über den gesamten Monat November hinweg liegt der kumulierte Wert des GBC-Insiderindikators bei 1,8. Dieser relativ niedrige Wert, welcher dennoch tendenziell eine positive Erwartungshaltung der deutschen Manager wiedergibt, erklärt sich durch die transaktionsschwachen ersten Wochen des laufenden Monats.
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