Der Oberflächenbeschichter Impreglon setzt damit weiter auf seine Buy-and-Build-Strategie. Ausreichend Cash für den geplanten Zukauf in China ist vorhanden. "Wir haben ja einen sehr guten Cash Flow", so Claassen. "Wir haben auch noch aus der letzten Kapitalerhöhung etwas Liquidität." Ende Oktober hat Impreglon Zahlen für die ersten neun Monate vorgelegt. Der Umsatz verbesserte sich um 40 Prozent auf 55,2 Millionen Euro. Die EBIT-Marge lag bei gut 11 Prozent. "Wenn Sie Werke besser auslasten - und so sieht es im Moment danach aus -, dann steigt automatisch die Rentabilität überproportional", so Claassen weiter. "Ich würde sagen, dass wir eine gute Chance haben, in 2012 noch etwas zuzulegen sowohl im EBIT als auch Im EBITDA." Was der Impreglon-Chef zum Thema Dividende und zur Aktienbewertung meint, erfahren Sie im Interview.
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