Halle (ots) - Das Nein der Kartellwächter in den USA bedeutet nicht, dass T-Mobile USA auf alle Zeit unverkäuflich ist. Es gibt eine Reihe Interessenten. Etwa kleinere regionale Mobilfunkanbieter oder Medienunternehmen, die in das Geschäft mit den Smartphones einsteigen wollen. Nur: Keiner der Interessenten wird 30 Milliarden Euro zahlen. Obermann muss umdenken, wie er den Umbau der Telekom mit weniger Geld aus den USA vorantreibt. Was bleibt, ist eine Veräußerung von Töchtern, etwa in Südosteuropa. Auch das wird nicht einfach. Die Telekom ist auf dem besten Weg, zum Schnäppchenverkäufer zu werden.
Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2
Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200
Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2
Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin Telefon: 0345 565 4200
© 2011 news aktuell
