Eschborn (ots) -
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Von Bankenkrise war die Rede und von der Rettung des Euros, der Atomunfall im japanischen Fukushima ließ Deutschland umdenken und eine Problemkuh namens Yvonne sorgte für mächtigen Trubel - Nun neigt sich ein turbulentes Jahr dem Ende entgegen. Wie bewerten Arbeitnehmer hierzulande das Jahr 2011? Wie haben sich Deutschlands Unternehmen aus ihrer Sicht geschlagen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers. Demnach ist die Mehrheit von 63 Prozent der Befragten überzeugt, dass 2011 aus rein finanzieller Sicht ein gutes Jahr für ihre Firma war. "Es freut uns, dass die Arbeitnehmer in Deutschland - trotz der angespannten europäischen Wirtschaftslage - für ihre Arbeitgeber eine so positive Bilanz ziehen", erklärt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. Bei den Aussichten für 2012 sind die Arbeitnehmer hierzulande geteilter Meinung - 50 Prozent denken, dass ihre Firma im kommenden Jahr finanziell besser dastehen wird. Damit sind sie in guter Gesellschaft, denn in den Nachbarländern äußern sich die Befragten ähnlich verhalten. Nur rund 40 Prozent der Arbeitnehmer in Frankreich, Tschechien und Luxemburg rechnen für ihr Unternehmen mit einem besseren Jahr 2012, im schuldengebeutelten Griechenland sind es sogar nur 25 Prozent. Überraschend optimistisch sind hingegen die Befragten in Italien: Circa 71 Prozent glauben dort, dass 2012 finanziell besser wird für ihr Unternehmen.
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Online-Umfrage im Rahmen des weltweit in rund 30 Ländern vierteljährlich durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. In Deutschland wurden 405 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Die Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,73 Milliarden Euro (2010) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Spezialisierung und Weiterentwicklung des Leistungsangebots sind die Eckpfeiler der Randstad Marktstrategie. 'Spezialisierung' steht für konzentriertes Know-how in ausgewählten und zukunftsträchtigen Branchen unter den Stichworten Airport Services, Callflex, Finance, Medical und Energie um damit jederzeit die von Kundenunternehmen gewünschten Qualifikationen anbieten zu können. Mit der Weiterentwicklung des Leistungsangebots setzt sich Randstad deutlich vom Wettbewerb ab. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit über 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 14,2 Milliarden Euro (Jahr 2010), rund 547.000 Mitarbeitern und 4.200 Niederlassungen in über 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.
Originaltext: Randstad Deutschland GmbH & Co. KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/13588 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_13588.rss2
Pressekontakt: Randstad Deutschland Pressestelle Sebastian Seyberth Helfmann-Park 8 65760 Eschborn Fon 0 61 96 / 4 08-17 76 Fax 0 61 96 / 4 08-17 75 E-Mail: Sebastian.Seyberth@de.randstad.com www.randstad.de
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Von Bankenkrise war die Rede und von der Rettung des Euros, der Atomunfall im japanischen Fukushima ließ Deutschland umdenken und eine Problemkuh namens Yvonne sorgte für mächtigen Trubel - Nun neigt sich ein turbulentes Jahr dem Ende entgegen. Wie bewerten Arbeitnehmer hierzulande das Jahr 2011? Wie haben sich Deutschlands Unternehmen aus ihrer Sicht geschlagen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers. Demnach ist die Mehrheit von 63 Prozent der Befragten überzeugt, dass 2011 aus rein finanzieller Sicht ein gutes Jahr für ihre Firma war. "Es freut uns, dass die Arbeitnehmer in Deutschland - trotz der angespannten europäischen Wirtschaftslage - für ihre Arbeitgeber eine so positive Bilanz ziehen", erklärt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. Bei den Aussichten für 2012 sind die Arbeitnehmer hierzulande geteilter Meinung - 50 Prozent denken, dass ihre Firma im kommenden Jahr finanziell besser dastehen wird. Damit sind sie in guter Gesellschaft, denn in den Nachbarländern äußern sich die Befragten ähnlich verhalten. Nur rund 40 Prozent der Arbeitnehmer in Frankreich, Tschechien und Luxemburg rechnen für ihr Unternehmen mit einem besseren Jahr 2012, im schuldengebeutelten Griechenland sind es sogar nur 25 Prozent. Überraschend optimistisch sind hingegen die Befragten in Italien: Circa 71 Prozent glauben dort, dass 2012 finanziell besser wird für ihr Unternehmen.
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Online-Umfrage im Rahmen des weltweit in rund 30 Ländern vierteljährlich durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. In Deutschland wurden 405 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.
Die Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,73 Milliarden Euro (2010) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Spezialisierung und Weiterentwicklung des Leistungsangebots sind die Eckpfeiler der Randstad Marktstrategie. 'Spezialisierung' steht für konzentriertes Know-how in ausgewählten und zukunftsträchtigen Branchen unter den Stichworten Airport Services, Callflex, Finance, Medical und Energie um damit jederzeit die von Kundenunternehmen gewünschten Qualifikationen anbieten zu können. Mit der Weiterentwicklung des Leistungsangebots setzt sich Randstad deutlich vom Wettbewerb ab. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit über 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 14,2 Milliarden Euro (Jahr 2010), rund 547.000 Mitarbeitern und 4.200 Niederlassungen in über 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.
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