Anzeige
Mehr »
Samstag, 13.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Aktie anschauen - Kurz vor Rallye?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
195 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ÜBERBLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

ThyssenKrupp-AR erörtert kommende Woche Zukunft der Edelstahlsparte

In der kommenden Woche wird wohl die Entscheidung über die Zukunft der Edelstahlsparte von ThyssenKrupp fallen. Der Aufsichtsrat werde sich mit einem möglichen Zusammenschluss von Inoxum mit dem finnischen Edelstahlhersteller Outokumpu befassen, teilte der DAX-Konzern mit.

S&P prüft Ratings der Deutschen Post auf Herabstufung

Standard & Poor's (S&P) zweifelt nach der EU-Entscheidung zur Rückzahlung von Beihilfen an der derzeitigen Bonitätseinstufung der Deutschen Post. Sie prüfe die aktuellen Ratings von "BBB+" und "A-2" auf eine mögliche Herabstufung, teilte die Ratingagentur mit. Die EU-Kommission hatte in einem Beihilfeverfahren entschieden, dass die Deutsche Post dem deutschen Steuerzahler bis zu 1 Milliarde Euro erstatten muss.

Lanxess trotzt hohen Rohstoffkosten und versprüht Zuversicht

Deutschlands viertgrößter Chemiekonzern Lanxess versprüht trotz hoher Rohstoff- und steigender Energiekosten Zuversicht im neuen Jahr. "Ich bin zuversichtlich für 2012, ich erwarte, dass Lanxess seine Erfolgsgeschichte fortschreiben wird", sagte Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann im Interview mit Dow Jones Newswires. Eine genaue Prognose wollte der Manager noch nicht abgeben. Auf das neue Jahr sei das Unternehmen gut vorbereitet, meinte er. Zum Geschäftsverlauf im Januar wollte sich der Manager noch nicht äußern.

Neue Bilanzierungsweise drückt UPS-Ergebnisse

Die Umstellung der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen beim Post-Wettbewerber UPS wird die Ergebnisse erst einmal massiv belasten. Die Vorsteuerbelastung für das laufende Geschäftsjahr werde 827 Millionen Dollar betragen, warnte das Unternehmen.

Peugeot Citroen sucht neuen Partner für Nutzfahrzeug-Bau

Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroen sucht nach einem Partner zur Entwicklung von leichten Nutzfahrzeugen am nordfranzösischen Standort Sevelnord. Hintergrund ist, dass ein Bündnis mit dem italienischen Fiat-Konzern nach dessen Fusion mit der US-amerikanischen Chrysler-Gruppe 2017 auslaufen wird.

UniCredit-Kapitalerhöhung läuft "sehr gut" - Kreise

Die nur schleppend angelaufene Kapitalerhöhung der italienischen Großbank UniCredit hat gegen Ende offenbar an Fahrt gewonnen. Sowohl private als auch institutionelle Investoren hätten reges Interesse gezeigt, sagte eine mit der Sache vertraute Person. "Es ist sehr gut gelaufen, sowohl an der privaten als auch an der institutionellen Front", hieß es von der Person, die für eine der beteiligten Konsortialbanken arbeitet.

EU nimmt Air France wegen Transatlantik-Kooperation ins Visier

Die EU-Kommission hat ein Prüfverfahren gegen die Fluglinien Air France-KLM, Alitalia und Delta wegen einer Kooperation bei Transatlantikflügen aufgenommen. Die Wettbewerbshüter wollen prüfen, ob sich die drei Unternehmen mit einem transatlantischen Gemeinschaftsunternehmen einen Marktvorteil verschafft haben.

Schweizer Bank Wegelin kapituliert im Steuerstreit mit den USA

Die Schweizer Privatbank Wegelin zieht im Steuerstreit mit den USA die Notbremse. Angesichts einer möglichen Klage verkaufte das eigenen Angaben nach älteste private Geldinstitut der Schweiz den Großteil seiner Geschäfte an die genossenschaftliche Bankgruppe Raiffeisen.

Procter & Gamble senkt nach Gewinneinbruch Jahresprognose

Eine Milliardenabschreibung im Friseurgeschäft und hohe Rohstoffpreise haben dem Konsumgüterkonzern Procter & Gamble das zweite Quartal verhagelt. Wegen der Abschreibung in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar auf den Bereich Appliances and Salon Professional, der Friseursalons mit Pflegeprodukten und technischem Zubehör versorgt, brach der Nettogewinn um knapp die Hälfte ein. Die anhaltend hohen Kosten haben das Unternehmen aus Cincinnati überdies dazu bewogen, sowohl für das laufende Geschäftsjahr als auch für das dritte Quartal moderate Töne anzuschlagen.

Chevron von schwachem Downstream-Geschäft belastet

Ein schwaches Downstream-Geschäft hat dem US-Ölkonzern Chevron im vierten Quartal zu schaffen gemacht. Der Umsatz kletterte zwar recht deutlich, allerdings nicht so stark wie von Analysten erwartet. Auch beim Gewinn verfehlte der Konzern aus San Ramon die Marktschätzungen. Schwächere Raffineriemargen belasteten Chevron.

WSJ: Twitter nimmt Zensur für Expansion in Kauf

Der Kurznachrichtendienst Twitter will mit einer neuen Technologie zum Zensieren von Tweets sein Angebot auch auf Staaten mit eingeschränkter Meinungsfreiheit ausweiten. Twitter sei nun in der Lage, Inhalte für User aus bestimmten Ländern zurückzuhalten, während die Nachrichten in anderen Staaten publiziert würden, teilte das Unternehmen mit Sitz in San Francisco über seinen offiziellen Blog mit.

Nippon Steel rutscht im dritten Quartal in die Verlustzone

Der größte japanische Stahlhersteller Nippon Steel hat im dritten Quartal einen Nettoverlust verbucht und schaut nun pessimistischer in die Zukunft. Für das Gesamtjahr prognostizieren die Japaner nur noch eine schwarze Null. Schuld an den schlechten Zahlen ist nach Unternehmensangaben vor allem die starke asiatische Konkurrenz. "Die Flut in Thailand und fallende Preise in Asien haben großen Einfluss auf unser zweites Halbjahr", begründete der stellvertretende Nippon-Präsident Shinichi Taniguchi den Ergebnisrückgang.

DJG/hhb/sha 

(END) Dow Jones Newswires

January 27, 2012 11:22 ET (16:22 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.