Der Vorstandsvorsitzende und Finanzvorstand der Klöckner & Co SE, Gisbert Rühl, relativierte seine Aussagen zum Ausblick auf das Jahr 2012. Trotz der um fünf Prozent rückläufig erwarteten Stahlnachfrage in Europa will Klöckner im Gesamtjahr 2012 weiterhin wachsen.
"Wir werden das ausgleichen durch andere Länder und andere Regionen, wie z. B. Nordamerika, wo wir mit einem Wachstum rechnen", so Rühl gegenüber DAF-Chefreporter Andreas G. Scholz auf der Veranstaltung "Topic of the Year" in Frankfurt. Rühl machte klar, dass mittlerweile "über ein Drittel des Umsatzes" in den USA erzielt werde. "Wir sind auch in Brasilien tätig, wo der Markt auch weiter wachsen wird. Wir werden damit insgesamt möglicherweise ein Wachstum zeigen können und wollen auf Wachstumskurs bleiben", so der Konzernchef. Dabei setzt Rühl auch auf den Ausbau von Kapazitäten in China, "um auch dort wachsen zu können." Dies, so Rühl, sei "die neue Realität". Das Jahr 2011 wurde, so Rühl, mit einem "leicht positiven Ergebnis" abgeschlossen. Für eine Dividende würde dies aber nicht reichen.
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"Wir werden das ausgleichen durch andere Länder und andere Regionen, wie z. B. Nordamerika, wo wir mit einem Wachstum rechnen", so Rühl gegenüber DAF-Chefreporter Andreas G. Scholz auf der Veranstaltung "Topic of the Year" in Frankfurt. Rühl machte klar, dass mittlerweile "über ein Drittel des Umsatzes" in den USA erzielt werde. "Wir sind auch in Brasilien tätig, wo der Markt auch weiter wachsen wird. Wir werden damit insgesamt möglicherweise ein Wachstum zeigen können und wollen auf Wachstumskurs bleiben", so der Konzernchef. Dabei setzt Rühl auch auf den Ausbau von Kapazitäten in China, "um auch dort wachsen zu können." Dies, so Rühl, sei "die neue Realität". Das Jahr 2011 wurde, so Rühl, mit einem "leicht positiven Ergebnis" abgeschlossen. Für eine Dividende würde dies aber nicht reichen.
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