Enttäuschende Konjunkturdaten haben die
wichtigsten Aktienindizes der USA am Dienstag nach freundlichem
Start schnell ins Minus gedrückt. Zunächst hatte das von fast allen
EU-Staaten verabschiedete Sparpaket die Sorgen um die Eurozone
gelindert und für eine gute Vorgabe gesorgt, sagten Händler. Der Dow
Jones Industrial
Die Anleger verdauten zunächst eine ganze Flut von Unternehmens- und Konjunkturdaten. Nachdem die weiter gute Stimmung der Anleger auch dank der Fortschritte im politischen Europa für Gewinne gesorgt, dämpfte bereits der Chicagoer Einkaufsmanagerindex mit einem überraschenden Rückgang den Auftrieb. Dann drückte das im Januar unerwartet rückläufige Verbrauchervertrauen die Indizes an der Wall Street sogar ins Minus. Dabei dürften viele Anleger auf die gute Börsenentwicklung im Januar anstoßen wollen, sagte ein Aktienstratege der Deutschen Bank. Bereits am Vortag hatten Börsianer auf Käufe vor dem Ultimo als "Windowdressing" verwiesen, die eine Erholung im Verlauf begünstigt hatten. Die Aktivität bleibe aber gering wegen der Sorgen um die Eurozone und vor weiteren wichtigen Daten aus den USA in dieser Woche.
ExxonMobil
Beim Logistikkonzern United Parcel Service (UPS)
Im Pharmasektor ging es für Eli Lilly
ISIN US2605661048 XC0009694271 US6311011026
AXC0254 2012-01-31/20:11
