Die Allianz aus den Autobauern Renault
Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn zeigte sich mit den Zahlen dennoch zufrieden. Vor dem Hintergrund der Erdbebenkatastrophe in Japan, der anormalen Stärke der Währung Yen und der EU-Finanzkrise sei das Wachstum solide gewesen, kommentierte der Manager. "Die Allianz hat vom Aufschwung der US-Wirtschaft profitiert und bedeutende Marktanteile in den Regionen gewonnen, die die Wachstumsmotoren des 21. Jahrhunderts sein werden." Der Absatzrekord ist nach Unternehmensangaben der dritte in Folge. Der weltweite Marktanteil konnte von 10,3 auf 10,7 Prozent gesteigert werden.
Markt Nummer eins für die Allianz ist mittlerweile China mit
einem Absatz von zuletzt 1,27 Millionen Fahrzeugen und einem
Marktanteil von 7,4 Prozent. Es folgen Nordamerika, Russland,
Frankreich und Japan. Deutschland kommt mit rund 254 000 verkauften
Wagen und einem Marktanteil von 7,5 Prozent erst auf Rang sechs.
Neben Renault und Nissan gehört die Marke Lada zur Allianz. Sie kam
über die Partnerschaft mit dem russischen Hersteller AvtoVaz hinzu.
Im Gegensatz zu Renault steckt der andere französische Autokonzern
PSA Peugeot Citroën
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AXC0117 2012-02-01/11:47
