Die Ehre gebührte der Bundeskanzlerin. Ihr war es vorbehalten, als Erste die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens zu benutzen. Am 21. Oktober war das. Der Regierungsflieger, ein Airbus, setzte auf der 2,8 Kilometer langen Piste zur Landung an. Damit wird nach jahrelangem Streit das 600-Millionen-Projekt des Flughafenbetreibers Fraport seiner offiziellen Bestimmung übergeben. Fraport (WKN 577 330) will die Bedeutung des Flughafens in Frankfurt als internationalen Verkehrsknotenpunkt weiter stärken.
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