Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vier Bohrlöcher, vier Treffer - bestätigt sich hier ein neues Uran-System?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
96 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr Fassung

Deutsche Bank enttäuscht

Ursprünglich wollte Josef Ackermann in seinem Abschiedsjahr ein Rekordergebnis präsentieren. Davon ist der Topmanager allerdings weit entfernt. Die Staatsschuldenkrise in Europa brockte dem deutschen Branchenprimus mit Ackermann an der Spitze im vierten Quartal sogar einen Verlust ein. Auf Gesamtjahressicht verdiente die Frankfurter Großbank unter dem Strich zwar mehr als vier Milliarden Euro - trotzdem hatte der Markt mehr erwartet. Marktteilnehmer sind enttäuscht, die Aktie verliert knapp zwei Prozent auf 33,39 Euro.

Munich Re widersteht hohen Schäden und Griechen-Abschreibung

Munich Re hat die hohen Schadenbelastungen durch ein kräftig gestiegenes Kapitalanlageergebnis mehr als ausgleichen können und den Gewinn im vierten Quartal gesteigert. Der Konzernüberschuss kletterte um ein Drittel auf rund 630 Millionen Euro und lag damit rund 100 Millionen Euro über den Erwartungen der Analysten.

Sky Deutschland hat schwarze Zahlen fest im Visier

Der Bezahlsender Sky Deutschland kämpft sich in Richtung schwarzer Zahlen vor. Dank wachsender Kundenzahlen konnte das Unternehmen den Verlust im vergangenen Jahr deutlich eingrenzen. Nun soll mit Unterstützung des Großaktionärs News Corp eine neue Finanzierung auf die Beine gestellt werden, um das Wachstum zu unterstützen. Die Anleger sind angetan: Die Aktie klettert im frühen Geschäft um 9,2 Prozent auf 2,07 Euro.

Air Berlin will ab 20. März mit Luftfahrtallianz oneworld wachsen

Air Berlin ist ihren Wachstumszielen ein wenig näher gekommen. Ab 20. März wird Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Vollmitglied im Luftfahrtbündnis oneworld sein. Beigetreten war sie bereits im Juli 2010 und hatte damals Anfang 2012 als Ziel für die Vollmitgliedschaft genannt.

Personaldienstleister Amadeus FiRe übertrifft Ergebnisse

Der Personaldienstleister Amadeus FiRe hat seine Ergebnisse 2011 noch einmal gesteigert. Der Umsatz kletterte um 11,9 Prozent auf 130,1 Millionen Euro, wie das Frankfurter Unternehmen auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen mitteilte. Positiv wirkten sich vor allem die Bereiche Zeitarbeit und Personalvermittlung aus. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 17,7 Prozent auf 22,2 Millionen Euro.

Bechtle trotzt konjunktureller Unsicherheit mit Rekordwerten

Der IT-Dienstleister und -Händler Bechtle kann trotz zunehmender konjunktureller Unsicherheit auf das beste Quartal der Unternehmensgeschichte zurückblicken. Auch auf Jahressicht stiegen Umsatz und Vorsteuergewinn deutlich.

Shell enttäuscht trotz Gewinnzuwachs - Förderung rückläufig

Der englisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell hat im Schlußquartal 2011 weniger verdient als vom Markt erwartet. Schwache Raffineriemargen und niedrigere Erdgaspreise in Nordamerika wogen schwerer als die zusätzlichen Einnahmen aus gestiegenen Rohölpreisen.

Unilever rechnet trotz leichtem Plus mit schwierigem Jahr

Der Konsumgüterhersteller Unilever rechnet trotz einer leichten Gewinnsteigerung 2011 mit einem schwierigen neuen Geschäftsjahr. "Wir gehen davon aus, dass das makroökonomische Umfeld 2012 schwierig bleiben wird und der Gegenwind anhalten wird - wenn auch in geringerem Umfang als 2011", sagte CEO Paul Polman.

US-Geschäft drückt BBVA im 4. Quartal in die roten Zahlen

Das schwächelnde US-Geschäft hat der spanischen Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA (BBVA) im vierten Quartal die Bilanz verdorben. Das zweitgrößte spanische Bankhaus verbuchte einen Nettoverlust von 139 Millionen Euro nach einem Gewinn von 939 Millionen Euro im Vorjahr. Das Geldinstitut musste den Firmenwert seiner US-Sparte - wie bereits Anfang des Monats angekündigt - um 1 Milliarde Euro berichtigen. Zudem musste BBVA mehr Geld für notleidende Kredite zurückstellen.

Bergbaukonzern Xstrata spricht mit Glencore über Fusion

Der britisch-schweizerische Bergbaukonzern Xstrata hat ein Fusionsangebot von dem Rohstoffhändler Glencore erhalten. Die beiden Konzerne befänden sich in Gesprächen, teilte Xstrata plc mit und bestätigte damit vorangegangene Medienberichte. Der Bergbaukonzern gab Glencore bis zum 1. März um 17.00 Uhr Zeit, ein konkretes Angebot zu unterbreiten. Die Frist könne aber verlängert werden, hieß es.

AstraZeneca weist Gewinneinbruch aus und streicht 7.300 Stellen

Der britische Arzneimittelhersteller AstraZeneca PLC setzt bei seinen Beschäftigten energisch den Rotstift an. Der Pharmakonzern wird aus Kostengründen weitere rund 7.300 Stellen streichen und will damit bis Ende 2014 1,6 Milliarden US-Dollar einsparen. Zudem brach im vierten Quartal der Nettogewinn überraschend ein. Die Briten sehen sich zunehmend unter Druck, weil wichtige Patente auf Arzneien auslaufen und die Regierungen auf beiden Seiten des Atlantiks ihre Preise für Medikamente kürzen.

Samsung: Apple scheitert mit Verkaufsstopp für Galaxy Tab 10.1 N

Samsung hat im Streit mit Apple um das neueste Galaxy-Tab-Modell eigenen Angaben zufolge einen Sieg errungen. Ein Landgericht München habe den Antrag von Apple auf ein Verkaufsverbot für den Galaxy Tab 10.1 N und das Nexus-Smartphone in Deutschland abgelehnt, teilte Samsung Electronics Co mit. Die US-amerikanische Apple Inc hatte im November eine einstweilige Verfügung gegen Samsung beantragt, weil der südkoreanische Konzern Patente des iPhone-Herstellers verletze.

Sony rutscht in die roten Zahlen und senkt Jahresprognose

Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony ist in seinem dritten Geschäftsquartal in die roten Zahlen gerutscht. Die Flut in Thailand, die schlechtere Wirtschaftslage in den Industrieländern und ungünstige Wechselkurse belasteten das Ergebnis. Die ohnehin schon schlechte Prognose nahm Sony weiter zurück, der Jahresverlust dürfte sich mehr als bislang erwartet ausweiten.

Hynix hofft nach schwachem vierten Quartal auf Wende in 2012

Der Computerchip-Hersteller Hynix hofft nach einem verlustreichen vierten Quartal auf eine Wende in 2012. Die Marktaussichten hellten sich auf, teilte der zweitgrößte Chip-Produzent der Welt mit. Im zweiten Quartal des neuen Geschäftsjahres werde auch der Preis für die DRAM-Chips wieder anziehen.

DJG/axw/sha 

(END) Dow Jones Newswires

February 02, 2012 05:37 ET (10:37 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.