Berlin (pts027/02.02.2012/16:20) - Millionen Menschen treten unzähligen
Netzwerken, Clubs und Vereinen bei, um in irgendeiner Form Vorteile aus ihren
Kontakten zu ziehen. Zu Lasten Dritter? Eine neue Studie betrachtet
Geschäftsbeziehungen von allen Seiten.
In der Berufswelt wird schon immer auf Vitamin B geschworen. Schnell haftet dem
Ganzen jedoch der negative Beigeschmack von Seilschaft und Kungelei an. Heißt
das: Beziehungen haben ist erlaubt, sie nutzen jedoch nicht?
Wenn dies so ist, dann bewegen sich Geschäftsleute, Politiker oder Journalisten
jeden Tag auf äußerst unmoralischem Gebiet.
Das Dictyonomie-Institut der DeutschlandGroup* geht gemeinsam mit der Goldmedia
Custom Research in einer groß angelegten Studie dem Topos Vitamin B auf den
Grund. Weshalb ist es einerseits so wichtig und andererseits ein Tabuthema?
Die Dictyonomie lässt Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Stellung
nehmen, um zu analysieren, was erfolgreiche Führungskräfte von heute antreibt,
wie sie ihr Netzwerk aufbauen und Beziehungen pflegen.
In sechs Phasen werden sechs Themenkomplexe anhand konträrer Fragestellungen
diskutiert und ausgewertet: Einerseits "online", per Umfragen und Blogs,
andererseits "offline" in persönlichen Interviews und den 60:15:1 Salons der
DeutschlandGroup.
Erste Ergebnisse der Studie werden im März 2012 veröffentlicht.
Die sechs Phasen der Dictyonomie in 2012:
1. Networking - Warum Menschen Gruppen suchen
2. Fremde zu Freunden - Der Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung
3. Altruismus vs. Egoismus - Was nützt Geben, was nützt Nehmen?
4. Netzwerkaufbau - Die praktische Umsetzung
5. Dictyonom - Was macht Profis aus?
6. Business und Freundschaft - Grenzen und Verbindungen
"Die Wulff-Affäre beweist, dass es heute im Spannungsfeld privater und
geschäftlicher Beziehungen mehr Fragen als Antworten gibt. Mehr gefühlsgeprägte
Meinungen als valide Aussagen. Letztere gilt es endlich zu ermitteln", so
Initiator Alexander S. Wolf.
Gerne informieren wir Sie über den Verlauf der Studie.
*Die DeutschlandGroup ist ein Business-Club aus Berlin, der das moderne
Networking anwendet.
(Ende)
Aussender: Dictyonomie c/oRepresentative Marketing GmbH & Co KG
Ansprechpartner: Andrea Rieckmann
Tel.: 030 85 99 46 155
E-Mail: rieckmann@dictyonomie.de
Website: www.dictyonomie.de
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120202027
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresFebruary 02, 2012 11:34 ET (16:34 GMT)
Netzwerken, Clubs und Vereinen bei, um in irgendeiner Form Vorteile aus ihren
Kontakten zu ziehen. Zu Lasten Dritter? Eine neue Studie betrachtet
Geschäftsbeziehungen von allen Seiten.
In der Berufswelt wird schon immer auf Vitamin B geschworen. Schnell haftet dem
Ganzen jedoch der negative Beigeschmack von Seilschaft und Kungelei an. Heißt
das: Beziehungen haben ist erlaubt, sie nutzen jedoch nicht?
Wenn dies so ist, dann bewegen sich Geschäftsleute, Politiker oder Journalisten
jeden Tag auf äußerst unmoralischem Gebiet.
Das Dictyonomie-Institut der DeutschlandGroup* geht gemeinsam mit der Goldmedia
Custom Research in einer groß angelegten Studie dem Topos Vitamin B auf den
Grund. Weshalb ist es einerseits so wichtig und andererseits ein Tabuthema?
Die Dictyonomie lässt Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Stellung
nehmen, um zu analysieren, was erfolgreiche Führungskräfte von heute antreibt,
wie sie ihr Netzwerk aufbauen und Beziehungen pflegen.
In sechs Phasen werden sechs Themenkomplexe anhand konträrer Fragestellungen
diskutiert und ausgewertet: Einerseits "online", per Umfragen und Blogs,
andererseits "offline" in persönlichen Interviews und den 60:15:1 Salons der
DeutschlandGroup.
Erste Ergebnisse der Studie werden im März 2012 veröffentlicht.
Die sechs Phasen der Dictyonomie in 2012:
1. Networking - Warum Menschen Gruppen suchen
2. Fremde zu Freunden - Der Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung
3. Altruismus vs. Egoismus - Was nützt Geben, was nützt Nehmen?
4. Netzwerkaufbau - Die praktische Umsetzung
5. Dictyonom - Was macht Profis aus?
6. Business und Freundschaft - Grenzen und Verbindungen
"Die Wulff-Affäre beweist, dass es heute im Spannungsfeld privater und
geschäftlicher Beziehungen mehr Fragen als Antworten gibt. Mehr gefühlsgeprägte
Meinungen als valide Aussagen. Letztere gilt es endlich zu ermitteln", so
Initiator Alexander S. Wolf.
Gerne informieren wir Sie über den Verlauf der Studie.
*Die DeutschlandGroup ist ein Business-Club aus Berlin, der das moderne
Networking anwendet.
(Ende)
Aussender: Dictyonomie c/oRepresentative Marketing GmbH & Co KG
Ansprechpartner: Andrea Rieckmann
Tel.: 030 85 99 46 155
E-Mail: rieckmann@dictyonomie.de
Website: www.dictyonomie.de
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© 2012 Dow Jones News
