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Dow Jones News
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PRESSESPIEGEL/News Im Web

RWE BAUT NOCH MEHR JOBS AB:

Deutschen Energiekonzerne drücken immer neue Sparwellen durch. RWE , die Nummer zwei der Branche, plant zusätzliche Kosteneinschnitte im Umfang von 1 Mrd EUR jährlich. "Der Vorstand hat diese Plangröße beschlossen", sagte eine Konzernsprecherin am Wochenende und bestätigte damit einen Bericht des "Spiegel". Damit geht der Abbau von mindestens weiteren 3.500 Arbeitsplätzen einher. Die Zahl könnte am Ende auch deutlich höher liegen. Die neuen Stellenstreichungen kommen zusätzlich zum Abbau von 8.000 RWE-Jobs durch Beteiligungsverkäufe und Rationalisierung. http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:stromanbieter-rwe-baut-noch-mehr-jobs-ab/60164634.html

BAHN BAUT GÜTERVERKEHR UM: Die Deutsche Bahn hofft, ihren kriselnden Güterverkehr durch einen effizienteren Einsatz der Waggonflotte profitabel zu machen. Es wurde das Ziel vorgegeben, das Ergebnis der Tochter DB Schenker Rail Deutschland durch diese Maßnahme ab 2012 um mindestens 60 Mio EUR zu verbessern. Außerdem sollen Unternehmenskreisen zufolge bis 2014 gut 900 Arbeitsplätze eingespart werden, vornehmlich in den Bereichen Steuerung und Verwaltung. Wo konkret Stellen wegfallen könnten, sei aber völlig unklar. http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:logisitk-deutsche-bahn-paeppelt-gueterverkehr/60164625.html

DJG/dba/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2012 23:55 ET (04:55 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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