Doch die Unsicherheit unter den Kunden bleibt weiter bestehen. Auf Vorsteuerbasis hat Heidelberger Druck in den ersten neun Monaten einen Verlust in Höhe von 91 Millionen Euro ausgewiesen. Für das vierte Quartal erwartet man aber einen deutlich höheren Umsatz als in den Vorquartalen. Für das Geschäftsjahr 2013/2014 strebt Heidelberger Druck einen operatives Ergebnis von 150 Millionen Euro an, dass dann den Weg in die schwarzen Zahlen ebnen soll. Das ursprüngliche Ziel, in diesem Geschäftsjahr ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis zu erreichen, haben die Heidelberger längst gekippt. Das Unternehmen strebt jetzt lediglich ein verbessertes operatives Ergebnis vor Sondereffekten an. Näheres im Interview mit Dirk Kaliebe, Finanzvorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG.
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