"Das große Problem bei so einem Staatsbankrott sind nicht die vorhersehbaren Folgen, die kann man einkalkulieren", sagt Dirk Becker von Merck, Finck & Co. "Das Problem sind die indirekten Folgen, die man heute noch nicht abschätzen kann", so der Experte weiter. So lange dieses Risiko noch nicht geklärt ist bleibt Becker auch weiterhin vorsichtig und rät von einem Einstieg in die momentane Kursrallye ab: "Das ist eine Art Versicherungsprämie die man entweder bereit ist zu zahlen oder nicht", sagt Becker. Im Fall Griechenlands will die Politik jetzt auch die privaten Gläubiger beteiligen - was deshalb jetzt noch auf die Banken zukommt und wie Becker die Lage bei der Commerzbank einschätzt, das erfahren Sie in folgendem Interview. Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel bei Der Aktionär Online: Commerzbank: Mit Schwung über die 2,00-Euro-Marke und Deutsche Bank: Spannung steigt
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
