Die Allianz hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Vor allem die Abschreibungen auf die Griechenland-Anleihen haben belastet. Für Constantin Rohrbach von der Nord/LB gibt es auch im Hinblick auf die Zukunft noch jede Menge Unwägbarkeiten. Die Allianz sei mit ihrem Anleihenportfolio "extrem exponiert". "Ich würde eher sagen, die Risiken überwiegen", so Rohrbach im Gespräch mit dem DAF.
Die Euro-Schuldenkrise und die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben Europas größtem Versicherer Allianz das Jahr 2011 vermasselt. Unter dem Strich verdiente der Dax-Konzern 2,5 Milliarden Euro und damit nur halb so viel wie ein Jahr zuvor. Immense Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und Aktien kosteten die Allianz fast zwei Milliarden Euro. Für ihre Aktionäre hat die Allianz trotzdem ein Bonbon parat. Die Dividende soll mit 4,50 Euro je Aktie stabil gehalten werden. An den Märkten kommt die Strategie gut an. Die Allianz-Aktie zählt nach Veröffentlichung der Zahlen zu den Gewinnern im DAX.
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Die Euro-Schuldenkrise und die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben Europas größtem Versicherer Allianz das Jahr 2011 vermasselt. Unter dem Strich verdiente der Dax-Konzern 2,5 Milliarden Euro und damit nur halb so viel wie ein Jahr zuvor. Immense Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und Aktien kosteten die Allianz fast zwei Milliarden Euro. Für ihre Aktionäre hat die Allianz trotzdem ein Bonbon parat. Die Dividende soll mit 4,50 Euro je Aktie stabil gehalten werden. An den Märkten kommt die Strategie gut an. Die Allianz-Aktie zählt nach Veröffentlichung der Zahlen zu den Gewinnern im DAX.
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