"Einige Jahre lang hat Aixtron den Weltmarkt für die Anlagen, die zur LED-Produktion genutzt werden, kontrolliert", sagt Weiß. Dieses Verhältnis habe sich nun allerdings umgekehrt. Doch möglicherweise profitiere Aixtron jetzt von der Dollarstärke. "Im vierten Quartal sollte es wieder besser gelaufen sein", so Weiß weiter. Den Zielkorridor von 118 bis 168 Millionen Euro beim Umsatz sollte der Konzern erreicht haben. "Der Aktionär geht davon aus, dass zumindest die Mitte dieses Korridors auch erreicht wird", sagt der Experte. Die Kursschwäche von Aixtron in den vergangenen Tagen, sollten Anleger laut Weiß zum Kauf nutzen. Wie Martin Weiß die Zukunftschancen der LED-Branche einschätzt und was er zum Aktienkurs aus charttechnischer Sicht sagt, sehen Sie in diesem Interview.
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