Nach Übernahme der ThyssenKrupp-Tochter
Die Schließung in Krefeld begründete Seitovirta mit einem Überhang bei den Schmelzen im Vergleich zu den Walzanlagen. "Sowohl im alten Outokumpu-Konzern als auch bei Inoxum sind Schmelzen für insgesamt 5,5 Millionen Tonnen im Jahr in Betrieb. Es gibt aber nur Walzanlagen für 3,5 Millionen Tonnen", erläuterte Seitovirta. Spekulationen, dass das Aus für die Edelstahlschmelze in Krefeld mit zu hohen Strompreisen zu tun habe, wies er zurück. "Wir haben im Konzern wettbewerbsfähige Strompreise."/DP/zb
ISIN DE0007500001 FI0009002422
AXC0016 2012-02-11/14:34


