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COR&FJA AG: dwpbank und COR&FJA vereinbaren Kooperation und bieten Komplettlösung zur Umsetzung des US-Steuergesetzes FATCA für Finanzdienstleister an

COR&FJA AG / Schlagwort(e): Unternehmen/ 
COR&FJA AG: dwpbank und COR&FJA vereinbaren Kooperation und bieten 
Komplettlösung zur Umsetzung des US-Steuergesetzes FATCA für 
Finanzdienstleister an 
 
DGAP-Media / 16.02.2012 / 09:02 
 
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Frankfurt am Main/ Leinfelden-Echterdingen, 16. Februar 2012 
 
dwpbank und COR&FJA vereinbaren Kooperation und bieten Komplettlösung zur 
Umsetzung des US-Steuergesetzes FATCA für Finanzdienstleister an 
 
  - Ergänzung von Serviceangebot der dwpbank und Softwarelösung von COR&FJA 
 
  - Einzigartiges Leistungsangebot im deutschsprachigen Raum entsteht 
 
  - Banken und Versicherungen weltweit sind ab 2013 durch FATCA betroffen 
 
Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) und das Software- und 
Beratungsunternehmen COR&FJA AG haben eine Kooperation geschlossen, um 
Banken und Versicherungen ein leistungsfähiges Lösungsangebot zur Umsetzung 
des US-Steuergesetzes FATCA anbieten zu können. Dabei werden das 
Serviceangebot und die große Erfahrung der dwpbank im Bereich der 
US-Steuern mit den Softwareprodukten von COR&FJA zu einem umfassenden 
Komplettangebot kombiniert, das die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich 
FATCA abdeckt. Ein vergleichbares Angebot gibt es in Deutschland bisher 
nicht. Nutzer der neuen FATCA-Lösung können sowohl die bestehenden Kunden 
beider Partner aus dem Banken- und Versicherungsbereich wie auch neue 
Kunden sein. 
 
FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) ist ein US-Steuergesetz, das 
seine volle Wirkung ab dem Jahr 2013 entfaltet und Banken, 
Investmentgesellschaften, Versicherungen und Bausparkassen weltweit 
betrifft. Durch FATCA fällt ein umfangreiches Dokumentations- und 
Meldewesen für alle Kunden sowie für alle Erträge und Veräußerungserlöse 
aus US-Quellen an. 
 
Zum gemeinsamen Leistungsangebot wird COR&FJA ein modulares Softwareprodukt 
für die komplette Abwicklungskette von FATCA beisteuern, welches die 
dwpbank um die operativen Tätigkeiten rund um Backoffice-Services, 
Reporting und die Kommunikation mit der US-Steuerbehörde ergänzt. 
 
Die dwpbank verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in 
Geschäftsvorfällen mit der US-Quellensteuer für rund 1.600 angeschlossene 
Finanzinstitute in Deutschland. Das entspricht einem Drittel aller 
Institute weltweit. Damit ist die dwpbank der größte Ansprechpartner der 
US-Steuerbehörden. Diese langjährige Expertise ist die Grundlage für eine 
Bündelung der FATCA-Anforderungen bei Backoffice-Tätigkeiten sowie im 
Reporting und wird nun neben Banken auch den betroffenen Versicherungen zur 
Verfügung gestellt. 
 
Als führendes IT- und Beratungshaus für den Finanzbereich entwickelt 
COR&FJA seit über drei Jahrzehnten anspruchsvolle IT-Systemlösungen und 
berät Kunden in mehr als 30 Ländern erfolgreich bei der Umsetzung 
passgenauer IT-Konzepte. Die in State-of-the-Art-Technologie entwickelte 
FATCA-Lösung stützt sich auf die große Erfahrung von COR&FJA bei der 
Umsetzung regulatorischer Anforderungen. 
 
Karl-Martin im Brahm, Vorstand der dwpbank: 'Wir freuen uns, unseren 
bestehenden Kunden, aber auch beispielsweise der deutschen 
Versicherungswirtschaft, ein umfassendes Angebot gemeinsam mit unserem 
Partner machen zu können. Die Institute profitieren dabei von 
Skaleneffekten und können zudem sicher sein, eine bestmögliche Umsetzung 
von FATCA zu erhalten.' 
 
Ulrich Wörner, Vorstandsvorsitzender von COR&FJA, ergänzt: 'Unsere Stärke 
ist es seit jeher, führende Produktangebote durch Service und Beratung 
weiter zu veredeln. Dies setzen wir nun mit der führenden deutschen 
Transaktionsbank zusammen um. Damit adressieren wir Banken und 
Versicherungen gleichermaßen und haben ein bislang einzigartiges Angebot 
geschaffen.' 
 
Über die dwpbank: 
 
Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist Marktführer in der 
deutschen Wertpapierabwicklung. Ihre Eigentümerstruktur setzt sich 
gleichberechtigt aus Instituten der genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie 
aus der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. 
Mit 390 direkten Kunden und insgesamt fast 1.600 angeschlossenen Instituten 
nutzen drei Viertel aller Banken in Deutschland die Prozess- und 
Systemdienstleistungen rund um die Wertpapierabwicklung. Die 
Transaktionsbank betreut sektorübergreifend rund sechs Millionen 
Anlegerdepots. Sie bündelt das Wertpapiergeschäft in der 
genossenschaftlichen FinanzGruppe über die beiden Zentralbanken, erbringt 
bereits heute mehr als 80 Prozent der Dienstleistungen im Wertpapierservice 
für Sparkassen und Landesbanken und ist Partner in der Wertpapierabwicklung 
für über 30 Institute im Segment der Privat- und Geschäftsbanken. 
Mit rund 250.000 verwalteten Usern - Anlageberater und Mitarbeiter in 
Kreditinstituten - ist die zentrale dwpbank-Abwicklungsplattform WP2 eine 
der größten IT-Anwendungen in der deutschen Bankenlandschaft. 
 
Über COR&FJA: 
 
Die COR&FJA Gruppe gehört zu den führenden Software- und 
Beratungsunternehmen für die europäische Finanzdienstleistungsbranche mit 
den Schwerpunkten Versicherungen, Banken sowie Einrichtungen der 
betrieblichen Altersversorgung. Das Leistungsspektrum reicht von 
Standardsoftware über Consulting-Dienstleistungen bis hin zur Übernahme des 
IT-Betriebs (Application Service Providing). Die COR&FJA Gruppe mit 
Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen und Standorten in München, Aachen, 
Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kiel, Köln und St. Georgen sowie 
Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Dänemark, Österreich, der 
Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Polen, Tschechien, Portugal, Spanien und 
den USA beschäftigt etwa 1.150 Mitarbeiter. 
 
Kontakt: 
 
dwpbank 
Ralf Droz 
Leiter Vertriebskommunikation 
Telefon: 069 5099-3359 
Mobil: 0173 2905682 
E-Mail: ralf.droz@dwpbank.de 
www.dwpbank.de 
 
COR&FJA AG 
Lars Hoffmann 
Leiter Vertrieb Banking 
Telefon: 0711 94958-781 
Mobil: 0151 10863895 
E-Mail: lars.hoffmann@cor.fja.com 
www.cor.fja.com 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
16.02.2012 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
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Sprache:        Deutsch 
Unternehmen:    COR&FJA AG 
                Humboldtstraße 35 
                70771 Leinfelden-Echterdingen 
                Deutschland 
Telefon:        +49 (0)711 94958-0 
Fax:            +49 (0)711 94958-49 
E-Mail:         investor.relations@cor.fja.com 
Internet:       www.cor.fja.com 
ISIN:           DE0005130108 
WKN:            513010 
Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); 
                Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, 
                Stuttgart 
 
 
Ende der Mitteilung    DGAP-Media 
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157001 16.02.2012 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 16, 2012 03:02 ET (08:02 GMT)

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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