Anzeige
Mehr »
Freitag, 12.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Aktie anschauen - Kurz vor Rallye?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
428 Leser
Artikel bewerten:
(1)

ab-in-den-urlaub.de: 120 Städte im -2-

DJ ab-in-den-urlaub.de: 120 Städte im Touristencheck: Deutschland immer beliebter - 3,4 Mio. mehr Touristen 2011 / Auch Österreich, Schweiz legen zu

ab-in-den-urlaub.de / Schlagwort(e): Reisen/ 
ab-in-den-urlaub.de: 120 Städte im Touristencheck: Deutschland immer 
beliebter - 3,4 Mio. mehr Touristen 2011 / Auch Österreich, Schweiz 
legen zu 
 
DGAP-Media / 20.02.2012 / 11:10 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
PRESSEMELDUNG 
 
Leipzig, 20. Februar 2012 
 
120 Städte im Touristencheck: Deutschland immer beliebter - 3,4 Mio. mehr 
Touristen 2011 / Auch Österreich, Schweiz legen zu 
 
U.a. Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf & Dresden mit 
immer mehr Touristen / Auch Wien, Salzburg und Zürich verzeichneten mehr 
Touristen 
 
Der Städtetourismus in Deutschland boomt: Allein 2011, im Erhebungszeitraum 
Januar bis November, konnten die 120 größten deutschen Städte 53,5 Mio. 
Gäste mit mindestens einer Hotel-Übernachtung verzeichnen - das waren 3,4 
Mio. mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Insgesamt übernachteten in Hotels 
in Deutschland 135,5 Mio. Personen in 2011 (bis inklusive November; 
Dezember liegt noch nicht vor). Das waren 6,5 Mio. oder 4,8% mehr als 2010. 
Das zeigt aber auch ganz klar - viele der Mehrübernachtungen vereinen 
Deutschlands attraktive Städte auf sich. Das ergab eine Erhebung des 
Online-Reiseportals www.ab-in-den-urlaub.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat). 
 
Im Hinblick auf die Besucherzahlen (Gästeankünfte mit mindestens einer 
Hotelübernachtung) baut Berlin seine Spitzenstellung weiter deutlich aus 
und kann endgültig als eine der Top-Metropolen weltweit bezeichnet werden. 
Die deutsche Hauptstadt verbuchte von Januar bis November 2011 insgesamt 
9,1 Millionen Gästeankünfte - das sind knackige 700.000 mehr als im Vorjahr 
(+8,5%). Dabei tut Berlin sowohl kulturell wie stadtplanerisch sehr viel, 
um immer mehr Menschen an die Spree zu locken. 
 
Auch in Deutschlands Touristenstadt Nummer zwei, Hamburg, haben sich die 
Investitionen in die Förderung des Stadtbildes gelohnt - von der 
Speicherstadt über die Außenalster bis hin nach Bahrenfeld ist Deutschlands 
Kühle endlich dabei, sich zu modernisieren (was auch dringend notwendig war 
und ist). Das zahlt sich aus: In den ersten elf Monaten des vergangenen 
Jahres kamen fast 4,7 Mio. Touristen in die Hansestadt - rund 400.000 
(+7,4%) mehr als 2010. 
 
Frankfurt am Main hält zwar unter Deutschlands Großstädten immer noch eher 
das Image eines zwar reichen aber architektonischen Schmuddelkindes, 
dennoch gehört es mit 3,6 Mio. Gästeübernachtungen in 2011 eindeutig zu 
Deutschlands Reiseelite. Mit 225.358 mehr Touristen zeigt auch München 
einmal mehr seine große Überlegenheit als Deutschlands Touri-Mekka. Obwohl 
die Stadt mit 1,3 Mio. Einwohnern erheblich kleiner ist als Berlin, 
übernachteten 3,1 Mio. Gäste 2011 in der barocken Metropole. Vor allem bei 
Italienern und Amerikaner steht die Stadt sehr hoch im Kurs, aber auch für 
deutsche Städtetouristen ist sie ein Muss. 
 
Das gilt auch für Köln: 2,6 Mio. Gäste übernachteten mindestens eine Nacht 
in der Karnevalshochburg in den ersten elf Monaten 2011. 2010 waren es über 
200.000 weniger. Dennoch: Die Jecken können nicht darüber hinwegtäuschen, 
dass auch Köln immer noch ein riesiges architektonisches Problem in der 
Innenstadt hat. Zahlreiche Straßen leiden unter enormen Bausünden aus den 
50er und 60er Jahren. Die Bausubstanz ist häufig unter aller Kanone. Selbst 
die Fußgängerzone gehört nicht zu Deutschlands Vorzeigemeilen und der 
Domplatz erinnert eher an einen in die Jahre gekommen Skaterplatz einer 
armen Provinzmetropole. Die Stadt ruht sich zu sehr auf ihrer historischen 
Bedeutung als Domstadt aus. 
 
Dresden trotzt UNESCO-Strafe mit mehr Touristen 
 
Das rheinabwärts gelegene Düsseldorf bietet hingegen das, was Köln nicht 
oder kaum mehr hat: Glanz. Das wissen die 2,1 Mio. Gäste in 2011 zu 
schätzen. Auch hier gibt es ein dickes Gäste-Plus von 7,2%. Dass die UNESCO 
mit ihrer dramatischen Geste der Aberkennung des Titels einer 
Weltkulturerbe-Stadt Dresden nicht schaden konnte, zeigt sich an Platz 7 
der beliebtesten deutschen Touristenstädte. Es folgen Stuttgart, Hannover, 
Leipzig, Nürnberg, Bremen, Freiburg im Breisgau. Dass von nichts nichts 
kommt, weiß man auch in Leipzig. Die riesige künstliche Tropenhalle des 
Zoos, 'Gondwanaland', trägt maßgeblich dazu bei, dass immer Mehr in die 
schöne sächsische Stadt kommen. So brachten die ersten elf Monate 2011 6,1% 
mehr Touristen die mindestens eine Nacht in einem Hotel eincheckten. 
 
Ebenfalls top: Rostock ist mittlerweile beliebter als Heidelberg. Aber auch 
viele der anderen untersuchten Städte glänzen mit einem hervorragenden 
Gästeplus. Von den 120 in der Studie beteiligten deutschen Städten 
verzeichneten vergangenes Jahr 105 ein Wachstum bei den Gästeankünften. Nur 
15 Städte mussten einen Rückgang der Besucherzahlen hinnehmen. Einen 
besonders deutlichen Anstieg von Gästen bilanziert das ländliche Lüneburg. 
Sage und schreibe um 43% legten die Besucherzahlen 2011 gegenüber dem 
Vorjahr zu. 
 
Ähnlich positiv blickt man in Koblenz auf 2011 zurück. So brachte die 
wunderbar ausgerichtete Bundesgartenschau über 320.000 Gäste in die Stadt 
am Deutschen Eck. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 2010 von 35,6 
%. Besonders gut dürfte vielen Besuchern die spielerische Seilbahn gefallen 
haben, mit der die Touristen das etwas abgenudelte Areal des Deutsche Eck 
verlassen konnten, um hinauf zum Schloss zu fahren. 
 
Glücklich dürften auch die Stadtväter von Görlitz an der Neiße sein: Um 
22,9% stiegen die Gästezahlen 2012. 'Das Hochwasser im August 2010 und 
seine Auswirkungen im September und Oktober hatte uns eigentlich das 
komplette touristische Jahr 2010 verhagelt', so Kai Grebasch, Sprecher 
Stadtmarketing Görlitz gegenüber ab-in-den-urlaub.de. Auch Städte, die 
weniger von den Touristenströmen 'heimgesucht' werden, erlebten 2011 einen 
Besucheransturm. So legte Salzgitter um 17,5% zu, die BASF-Stadt 
Ludwigshafen um 15,9%, das kleine Aalen im Ostalbkreis, um 15% oder das 
hübsche sächsische Städtchen Zwickau um 14,7%. Zwickau wird völlig zu 
Unrecht von vielen Medien als Mekka von Rechtsradikalen diffamiert: Die 
Stadt gehört zu den schönsten in Ost-Deutschland. 
 
Weniger positiv fällt der Rückblick auf 2011 für Essen aus. Die 
Ruhrgebietsmetropole erlebte 2010, ebenso wie manch andere Stadt im Pott, 
einen zweitstelligen Besucherzuwachs. Das Kultur-Event Ruhr 2010 hatte 2010 
bis zu 30% mehr Besucher in die Ruhrregion gebracht. Im vergangenen Jahr 
konnte Essen den Besucher-Schnitt leider nicht halten. Die Zahlen gingen um 
10,2% zurück. Ähnlich auch die Nachbarstadt Mülheim a.d. Ruhr: -8,7%. Unter 
den wenigen Städten, die ebenfalls Besucher-Rückgänge zu verzeichnen 
hatten, waren außerdem Moers (-7,1%), Cottbus (-5,7%), und Gelsenkirchen 
(-5,5%). Mehr entnehmen Sie bitte der Tabelle im Anhang. 
 
Österreich und Schweiz 
 
Auf ein sattes Gästeplus stolz sein können auch Österreich und die Schweiz 
(Tabellen ebenfalls im Anhang). In den beiden Alpenländern führt die 
österreichische Hauptstadt Wien das Ranking an. Im gesamten vergangen Jahr 
besuchten 5,2 Mio. Touristen die Donaumetropole (2010: 4,9 Mio.). Die 
'Mozartstadt' Salzburg konnte sich über rund 1,3 Mio. (2010: 1,2 Mio.) 
freuen. Platz Drei im alpenländischen Ranking: Zürich. Die Schweizer 
Finanzmetropole begrüßte alleine in den ersten elf Monaten des Jahres 2011 
1,2 Mio. Gäste (2010: 1,2 Mio.). Es folgen Innsbruck mit rund 0,8 Mio. 
Gästen im Jahr 2011 (2010: 0,7 Mio.), Genf mit 0,7 Mio. (2010: 0,7 Mio.) 
und Luzern mit 0,6 Mio. (2010: 0,6 Mio.). Anmerkung: Alle Werte für 
Österreich beziehen sich auf das gesamte Jahr 2011. Für die Schweiz liegen 
bislang nur Daten der ersten elf Monate vor. 
 
In Österreich und der Schweiz gehören Dornbirn (Vorarlberg) und das kleine 
Biel (Kanton Bern) mit 10,4% und 9,6% zu den größten Touristen-Gewinnern. 
Auch Klagenfurt, Villach (Kärnten) sowie Graz kommen auf satte Zuwächse von 
8,5 bis 8,9%. Mit weniger Touristen mussten Lugano, Lausanne und Genf im 
Jahr 2011 auskommen. Hier sanken die Quoten um -3 bis -1%. Dennoch: 
'Städtereisen liegen nach wie vor voll im Trend', so das Fazit von Ralph 
Michaelsen, Manager von ab-in-den-urlaub.de. 
 
Supergünstige Städtereise-Tipps finden Sie unter 
www.ab-in-den-urlaub-deals.de 
 
Beispiel: 3 Tage zum Sightseeing und Shopping in Köln für nur 99 statt 210 
Euro für zwei Personen (mit Eigenanreise) 
 
Zur Erhebung: Die Tourismusstudie beruht auf Auskünften der Statistischen 
Landesämter, sowie Statistiken der Städte. In Deutschland liegen für 
Dezember 2011 noch nicht die kompletten Zahlen vor, deshalb wurden die 
ersten elf Monate als Berechnungsbasis sowohl für 2011 wie 2010 genommen. 
 
Über ab-in-den-urlaub.de 
 
* Ab-in-den-urlaub.de gehört mit 2,7 Million Nutzer im Monat zu den 
meistbesuchten Online-Reisebüros Deutschlands (AGOF internet facts Oktober 
2011). Zum umfangreichen und Veranstalter übergreifendem Angebot gehören 
unter anderem Pauschal- und Lastminute-Reisen, Flüge, Hotels, Kreuzfahrten 
und Spezialreisen. Zur Auswahl stehen über 100 Millionen tagesaktuelle 
Angebote von 75 Reiseveranstaltern. Das Portal gehört zu den bekanntesten 
in Deutschland. So sagten in einer bevölkerungsrepräsentativen TNS 
Emnid-Studie vom April 2011 77% der 14 bis über 60-Jährigen Befragten, sie 
würden ab-in-den-urlaub.de kennen. In der Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 20, 2012 05:10 ET (10:10 GMT)

sind es sogar 92%. 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
20.02.2012 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
157372 20.02.2012 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 20, 2012 05:10 ET (10:10 GMT)

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.