WASHINGTON (Dow Jones)--Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser in den USA ist im Januar verglichen mit dem Vormonat um saisonbereinigt 4,3 Prozent auf einen Jahreswert von 4,57 Millionen gestiegen. Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 4,65 Millionen gerechnet. Im Dezember hatte der Wert bei revidiert 4,38 (vorläufig: 4,61) Millionen gelegen.
"Der Häusermarkt erlebt tatsächlich eine Verbesserung", kommentierte Lawrence Yun, Chefvolkswirt der National Association of Realtors (NAR) die Zahlen. Die Verkäufe von bestehenden Häuser machen etwa 75 Prozent des Absatzvolumens am US-Häusermarkt aus, jene von Neubauten 25 Prozet.
Der Medianpreis eines bestehenden Hauses betrug im Januar 154.700 Dollar und damit 2,0 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der Bestand unverkaufter Häuser wurde auf 6,1 Monatsangebote beziffert. Diesen Wert betrachten Ökonomen als "gesundes Niveau" und damit als ein gutes Zeichen für den Immobilienmarkt.
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February 22, 2012 10:06 ET (15:06 GMT)
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