Nürnberg (ots) - Vor allem Messen, Karneval und Sportereignisse prägten vielerorts die Hotelzimmerpreise zu Beginn des Jahres. Wo Übernachtungsgäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum tiefer in die Tasche greifen mussten und in welchen Städten Preisrückgänge zu verzeichnen waren, zeigt hotel.de, der gebührenfreie Online-Hotelreservierungsservice für mehr als 210.000 Hotels weltweit. Das Ergebnis:
- Messen ITB und CEBIT erweisen sich in Berlin und Hannover als Preistreiber - Köln und Rio de Janeiro mit deutlichen Preisaufschlägen zur Karnevalszeit - Übernachtungskosten in vielen internationalen Metropolen gestiegen
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für Deutschland (Preise in Euro)* Die vollständige Pressemitteilung samt tabellarischer Darstellung ist hier zu finden: http://www.hotel.de/Press/Article?item=1551&lng=DE
Anfang 2012 zeigt sich die Hotellerie von Mannheim beim nationalen Großstadtvergleich besonders hochpreisig. Gäste mussten hier im Februar mit durchschnittlich 102,43 Euro am meisten auf den Tresen legen.
Mit ihren Zimmerpreisen landen die Kölner Hoteliers auf Platz 5; dabei konnten sie von der hohen Zimmernachfrage zur Karnevalszeit profitieren. Im Monat Februar stieg der Durchschnittspreis für eine Übernachtung um rund 7 % auf 95,43 Euro. Hotelgäste in Düsseldorf bezahlten für ein Zimmer mit rund 88 Euro hingegen etwas weniger im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Mit einem Plus von 7,28 % verzeichnete die Hotellerie von Gelsenkirchen den größten Preisanstieg in den nationalen Top 10. Sportlich ging es bei den 59. Deutschen Hallenmeisterschaften 2012 in Karlsruhe zu. Hier verteuerten sich die Hotelübernachtungen um rund 7 % auf durchschnittlich 85,93 Euro. In Bonn hingegen verzeichnete die Hotellerie einen Rückgang des durchschnittlichen Übernachtungspreises um rund 3 %.
Hohe Zimmernachfrage zu ITB und CEBIT
Im März dürften insbesondere die Hoteliers von Hannover und Berlin von den Messen ITB und CEBIT profitieren. In beiden Städten weisen die Reservierungen für die Messetage auf deutlich höhere Nachfrage und Preissteigerungen hin. In Berlin steigt der Durchschnittspreis im Rahmen der ITB um deutlich über 30 % gegenüber dem Vormonats-Mittel. In Hannover erhöhen sich die Zimmerpreise in der Messezeit sogar auf mehr als das Doppelte im Vergleich zum Durchschnittspreis im Februar 2012.
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für europäische Hauptstädte (Preise in Euro)*
Moskau ist erneut die teuerste Hoteldestination aller europäischen Hauptstädte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Kosten jedoch leicht um rund 1 % auf 183,42 Euro. Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt mit 160,76 Euro auf Platz 2. Einfluss auf die um 2,15 % gestiegenen Übernachtungskosten hat insbesondere die dem Euro gegenüber stärker gewordene norwegische Währung. In Polen hingegen dürfte die Steigerung von durchschnittlich 4,38 % bereits ein Vorbote der in wenigen Monaten stattfindenden Fußball-Europameisterschaft sein.
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für weitere Hauptstädte und Metropolen (Preise in Euro)
Gäste aus dem Euroraum mussten im Februar für Hotelzimmer in Sydney besonders tief in die Tasche greifen. Die Übernachtungen verteuerten sich durchschnittlich um 19,95 %, insbesondere auch, weil der Euro gegenüber dem australischen Dollar im Jahresvergleich deutlich schwächer notierte. Auch die höheren Übernachtungskosten in vielen anderen internationalen Metropolen wie Singapur, Zürich oder Tokio sind maßgeblich auf die Euroschwäche zurückzuführen.
Rio de Janeiro liegt mit durchschnittlich 188,17 Euro und einem Plus von über 20 % auf Platz 2. Kein Wunder, zieht die Stadt am Zuckerhut zur Karnevalszeit, die 2011 erst im März lag, doch jedes Jahr weit über eine Million Besucher an.
* Deutsche Großstädte ab 200.000 Einwohner, europäische Hauptstädte ab 500.000 Einwohner (siehe vollständige Pressemitteilung samt tabellarischer Darstellung unter http://www.hotel.de/Press/Article?item=1551&lng=DE)
Über die hotel.de AG
Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 37 Sprachen über 210.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 5 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments, Ernst & Young AG und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels.
Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai) und Singapur. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ging im Oktober 2006 an die Börse.
Originaltext: hotel.de AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/42410 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_42410.rss2 ISIN: DE0006910938
Pressekontakt: hotel.de AG Aleksander Szumilas Hugo-Junkers-Str. 15-17 90411 Nürnberg Tel.: 0911-59832-0 Fax: 0911-59832-11 E-Mail: presse@hotel.de www.hotel.de
- Messen ITB und CEBIT erweisen sich in Berlin und Hannover als Preistreiber - Köln und Rio de Janeiro mit deutlichen Preisaufschlägen zur Karnevalszeit - Übernachtungskosten in vielen internationalen Metropolen gestiegen
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für Deutschland (Preise in Euro)* Die vollständige Pressemitteilung samt tabellarischer Darstellung ist hier zu finden: http://www.hotel.de/Press/Article?item=1551&lng=DE
Anfang 2012 zeigt sich die Hotellerie von Mannheim beim nationalen Großstadtvergleich besonders hochpreisig. Gäste mussten hier im Februar mit durchschnittlich 102,43 Euro am meisten auf den Tresen legen.
Mit ihren Zimmerpreisen landen die Kölner Hoteliers auf Platz 5; dabei konnten sie von der hohen Zimmernachfrage zur Karnevalszeit profitieren. Im Monat Februar stieg der Durchschnittspreis für eine Übernachtung um rund 7 % auf 95,43 Euro. Hotelgäste in Düsseldorf bezahlten für ein Zimmer mit rund 88 Euro hingegen etwas weniger im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Mit einem Plus von 7,28 % verzeichnete die Hotellerie von Gelsenkirchen den größten Preisanstieg in den nationalen Top 10. Sportlich ging es bei den 59. Deutschen Hallenmeisterschaften 2012 in Karlsruhe zu. Hier verteuerten sich die Hotelübernachtungen um rund 7 % auf durchschnittlich 85,93 Euro. In Bonn hingegen verzeichnete die Hotellerie einen Rückgang des durchschnittlichen Übernachtungspreises um rund 3 %.
Hohe Zimmernachfrage zu ITB und CEBIT
Im März dürften insbesondere die Hoteliers von Hannover und Berlin von den Messen ITB und CEBIT profitieren. In beiden Städten weisen die Reservierungen für die Messetage auf deutlich höhere Nachfrage und Preissteigerungen hin. In Berlin steigt der Durchschnittspreis im Rahmen der ITB um deutlich über 30 % gegenüber dem Vormonats-Mittel. In Hannover erhöhen sich die Zimmerpreise in der Messezeit sogar auf mehr als das Doppelte im Vergleich zum Durchschnittspreis im Februar 2012.
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für europäische Hauptstädte (Preise in Euro)*
Moskau ist erneut die teuerste Hoteldestination aller europäischen Hauptstädte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Kosten jedoch leicht um rund 1 % auf 183,42 Euro. Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt mit 160,76 Euro auf Platz 2. Einfluss auf die um 2,15 % gestiegenen Übernachtungskosten hat insbesondere die dem Euro gegenüber stärker gewordene norwegische Währung. In Polen hingegen dürfte die Steigerung von durchschnittlich 4,38 % bereits ein Vorbote der in wenigen Monaten stattfindenden Fußball-Europameisterschaft sein.
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für weitere Hauptstädte und Metropolen (Preise in Euro)
Gäste aus dem Euroraum mussten im Februar für Hotelzimmer in Sydney besonders tief in die Tasche greifen. Die Übernachtungen verteuerten sich durchschnittlich um 19,95 %, insbesondere auch, weil der Euro gegenüber dem australischen Dollar im Jahresvergleich deutlich schwächer notierte. Auch die höheren Übernachtungskosten in vielen anderen internationalen Metropolen wie Singapur, Zürich oder Tokio sind maßgeblich auf die Euroschwäche zurückzuführen.
Rio de Janeiro liegt mit durchschnittlich 188,17 Euro und einem Plus von über 20 % auf Platz 2. Kein Wunder, zieht die Stadt am Zuckerhut zur Karnevalszeit, die 2011 erst im März lag, doch jedes Jahr weit über eine Million Besucher an.
* Deutsche Großstädte ab 200.000 Einwohner, europäische Hauptstädte ab 500.000 Einwohner (siehe vollständige Pressemitteilung samt tabellarischer Darstellung unter http://www.hotel.de/Press/Article?item=1551&lng=DE)
Über die hotel.de AG
Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 37 Sprachen über 210.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 5 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments, Ernst & Young AG und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels.
Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg, eine Niederlassung in Hamm (Westfalen) sowie Vertriebsbüros in Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Spanien (Barcelona), Italien (Rom), China (Shanghai) und Singapur. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ging im Oktober 2006 an die Börse.
Originaltext: hotel.de AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/42410 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_42410.rss2 ISIN: DE0006910938
Pressekontakt: hotel.de AG Aleksander Szumilas Hugo-Junkers-Str. 15-17 90411 Nürnberg Tel.: 0911-59832-0 Fax: 0911-59832-11 E-Mail: presse@hotel.de www.hotel.de
© 2012 news aktuell
