Gelingt es Elexxion, die neuen Laser zu etablieren und das Geschäft mit dem
Verbrauchsmaterial planmäßig voranzutreiben, winken ab 2013 schwarze Zahlen.
Der Börsenwert sollte schon früher deutlich in den zweistelligen Bereich
vorstoßen. Eine heiße Wette, nicht nur auf gesunde Zähne, lautete das Fazit
unter dem "Titelstory-Hot-Stock" in der vergangenen AKTIONÄR-Ausgabe 11/12.
Nur eine Woche später notiert die Aktie rund 90 Prozent über dem
Empfehlungskurs von 1,08 Euro.
Laser sind in der Zahnmedizin auf dem Vormarsch. Die 2002 gegründete
Elexxion AG ist auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb von
Dentallaser-Systemen spezialisiert und möchte sich von dem Kuchen ein
kleines Stück abschneiden. Die Chancen stehen nicht schlecht. In der
AKTIONÄR-Ausgabe 11/12 wurde erklärt, warum sich der zuletzt positive
Newsflow nun auch spürbar im Zahlenwerk bemerkbar machen sollte. Für die
nächsten drei Jahre rechnet der Vorstand mit einem jährlichen Umsatzwachstum
von über 60 Prozent. Großen Anteil daran dürfte die Forcierung des Vertriebs
im europäischen Ausland und im US-amerikanischen Markt haben. Aufgrund der
Attraktivität des Produkts "Perio Green" und der erwarteten hohen
Rohertragsmarge liegt eine Verbesserung der EBIT-Marge auf mehr als 40
Prozent im Rahmen des Möglichen.
Fazit: Investierte Anleger können nach der rasanten Aufwärtsbewegung , der
Kurs notierte gestern zwischenzeitlich bei 2,06 Euro, erste Trading-Gewinne
einstreichen und den Rest mit einem Stopp bei 1,50 Euro absichern.
Bleibt die Frage, auf welche Aktie Anleger, die diesen Highflyer verpasst
haben, jetzt setzen sollten. Vielleicht ein Wert aus der High-Tech-Branche.
Technologie fasziniert nicht nur die Massen bei Ausstellungen wie der CeBIT,
sondern seit jeher auch die Anleger. Beweist ein Unternehmen mit einem Trend
den richtigen Riecher, locken Millionen- oder gar Milliardengewinne. In
seiner aktuellen Ausgabe stellt DER AKTIONÄR Unternehmen vor, die nicht
minder aufregend sind wie der amerikanische Kultkonzern.
Lesen Sie außerdem im neuen AKTIONÄR:
- Den Ballast abgeworfen: Der Vergleich mit Zivilklägern mach Hoffnung, dass
dieses Unternehmen die Schrecken aus der Vergangenheit endlich hinter sich
lassen kann. Die Aktie ist wieder einen Blick wert.
- Aufstehen, abputzen, weiter! Dieses Unternehmen hat mit seinen Zahlen für
das vierte Quartal die Anleger enttäuscht. Die Aktie kam kurzfristig unter
die Räder. Die Anleger sollten bei dem Titel dennoch zugreifen.
- Satanische Gewinne: Anleger können mit "bösen" Hedgefonds hohe Renditen
einfahren. Auch andere alternative Investments sind einen genauen Blick
wert.
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet
unter www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ (END) Dow Jones NewswiresMarch 13, 2012 03:45 ET (07:45 GMT)
Verbrauchsmaterial planmäßig voranzutreiben, winken ab 2013 schwarze Zahlen.
Der Börsenwert sollte schon früher deutlich in den zweistelligen Bereich
vorstoßen. Eine heiße Wette, nicht nur auf gesunde Zähne, lautete das Fazit
unter dem "Titelstory-Hot-Stock" in der vergangenen AKTIONÄR-Ausgabe 11/12.
Nur eine Woche später notiert die Aktie rund 90 Prozent über dem
Empfehlungskurs von 1,08 Euro.
Laser sind in der Zahnmedizin auf dem Vormarsch. Die 2002 gegründete
Elexxion AG ist auf Entwicklung, Produktion und Vertrieb von
Dentallaser-Systemen spezialisiert und möchte sich von dem Kuchen ein
kleines Stück abschneiden. Die Chancen stehen nicht schlecht. In der
AKTIONÄR-Ausgabe 11/12 wurde erklärt, warum sich der zuletzt positive
Newsflow nun auch spürbar im Zahlenwerk bemerkbar machen sollte. Für die
nächsten drei Jahre rechnet der Vorstand mit einem jährlichen Umsatzwachstum
von über 60 Prozent. Großen Anteil daran dürfte die Forcierung des Vertriebs
im europäischen Ausland und im US-amerikanischen Markt haben. Aufgrund der
Attraktivität des Produkts "Perio Green" und der erwarteten hohen
Rohertragsmarge liegt eine Verbesserung der EBIT-Marge auf mehr als 40
Prozent im Rahmen des Möglichen.
Fazit: Investierte Anleger können nach der rasanten Aufwärtsbewegung , der
Kurs notierte gestern zwischenzeitlich bei 2,06 Euro, erste Trading-Gewinne
einstreichen und den Rest mit einem Stopp bei 1,50 Euro absichern.
Bleibt die Frage, auf welche Aktie Anleger, die diesen Highflyer verpasst
haben, jetzt setzen sollten. Vielleicht ein Wert aus der High-Tech-Branche.
Technologie fasziniert nicht nur die Massen bei Ausstellungen wie der CeBIT,
sondern seit jeher auch die Anleger. Beweist ein Unternehmen mit einem Trend
den richtigen Riecher, locken Millionen- oder gar Milliardengewinne. In
seiner aktuellen Ausgabe stellt DER AKTIONÄR Unternehmen vor, die nicht
minder aufregend sind wie der amerikanische Kultkonzern.
Lesen Sie außerdem im neuen AKTIONÄR:
- Den Ballast abgeworfen: Der Vergleich mit Zivilklägern mach Hoffnung, dass
dieses Unternehmen die Schrecken aus der Vergangenheit endlich hinter sich
lassen kann. Die Aktie ist wieder einen Blick wert.
- Aufstehen, abputzen, weiter! Dieses Unternehmen hat mit seinen Zahlen für
das vierte Quartal die Anleger enttäuscht. Die Aktie kam kurzfristig unter
die Räder. Die Anleger sollten bei dem Titel dennoch zugreifen.
- Satanische Gewinne: Anleger können mit "bösen" Hedgefonds hohe Renditen
einfahren. Auch andere alternative Investments sind einen genauen Blick
wert.
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unter www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ (END) Dow Jones NewswiresMarch 13, 2012 03:45 ET (07:45 GMT)
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