Drei Monate lang hat das Management den Konzern durchleuchtet und nach Einsparmöglichkeiten gefahndet. Fündig wurde man - wenig überraschend - beim Personalbestand. Bis zum Ende des Jahres 2014 sollen 10 Prozent der Arbeitsplätze gestrichen werden. Das Unternehmen setzt dabei in erster Linie auf natürliche Fluktuation. Freiwerdende Stellen sollen nicht mehr besetzt werden.
Bis zum Ende des laufenden Jahres kalkuliert das Management mit einem Einsparvolumen von 25 Millionen Dollar. Bis 2015 soll eine Größenordnung von 70 Millionen Dollar erreicht werden. Die Kosten für die Umsetzung der Sparmaßnahmen beziffert das Unternehmen auf 110 Millionen Dollar.
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (43/2012) +++
K+S erwartet ein "gutes Jahr" + Sixt gibt sich ungewohnt zurückhaltend + State Street geht in die Vollen + Reynolds American schnallt den Gürtel enger + LSI überrascht mit Prognose-Anhebung + Veolia: Prominenter Interessent für Wassersparte
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