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ratgeberGELD.at
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Strategie Pullbacktrades

Einfach umgesetzt

Zur Zeit ist eindeutig zu sehen, dass die üblichen Breakouts, welche im Januar und Februar sehr gut funktioniert haben, nun recht schwierig werden. Neue Hochs werden momentan ungern gekauft und somit sehen wir nahezu keine Anschlusskäufe bei guten Breakouts.

Im Markt geht es darum in verschiedenen Zeiten verschiedene Strategien zu fahren. Nachdem wir immer wieder 2-3 Tagespullbacks in den Märkten bekommen und dann wieder hoch gehen, liegt es nahe, diese Pullbacks für Käufe zu nutzen. Natürlich, werden nun viele sagen, kann ein Pullback auch der Beginn einer größeren Korrektur sein, doch solange wir diesen Rhythmus von 2-3 Tage zurück und dann wieder hoch sehen, sollte man diesen auch nutzen.

Unser bester Pullbackkauf war gestern CZR, wo wir ganz einfach Auffälligkeiten erkannt haben. Die Auffälligkeit war, dass die Aktie nahezu immer eine perfekte Unterstützung beim 9er EMA im Tageschart bekam. Somit nutzten wir ganz einfach diesen Rhythmus, gingen gestern bei 12.95 long und verkauften die Aktie nach rund einer Stunde wieder bei 13.95 mit fast 8% Gewinn.

Hier der Chart

Auch in Öl konnte man gestern unseres erachtens den Pullback in der Flagge sehr gut dazu nutzen, um ein paar Longs aufzubauen. Andere sind hier vermutlich aus dem Fenster gesprungen, doch wenn man die Charts richtig deutet, können diese Rückschläge supergünstige Einstiegspunkte darstellen. Sollte ein Wertpapier einmal unter das Pullbackniveau schließen, dann muss man auch den Exit finden. Dies wäre bsp. in CZR gestern der Fall gewesen, wenn wir "unter" dem 9er EMA geschlossen hätten, was die Aktie seit mitte März nicht mehr gemacht hat.

Hier noch der Chart zu Öl

© 2012 ratgeberGELD.at
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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