Mit dem starken Wachstum Impreglons auf inzwischen 21 Werke in 10 Ländern stellte sich auch die Frage nach einem geeigneten Abluftreinigungsverfahren für die Gruppe. Gesucht wurde nach einem Anlagenkonzept, das modular aufgebaut den unterschiedlichen Werksgrößen angepasst werden konnte und auf einem wirtschaftlichen biologischen Prozess beruhen sollte. Bei der Suche stieß Impreglon auf ein neues zum Patent angemeldetes biologisches Reinigungsverfahren, das genau den Anforderungen entsprach und bisher lediglich als Prototyp existierte. Impreglon entschloss sich zum Sprung ins kalte Wasser und erwarb die Exklusiv-Lizenz für das Verfahren. Inzwischen sind die ersten 2 Serienanlagen in Deutschland und Frankreich installiert und mit glänzenden Messergebnissen von den zuständigen Umweltbehörden abgenommen. Gegenüber herkömmlichen Abluftreinigungsanlagen unterscheidet sich das neue Verfahren durch eine preiswerte kompakte Bauweise, geringen Wartungsaufwand und äußerst niedrige Betriebskosten. Die Anlagen lassen sich weltweit in der Industrie, der Landwirtschaft und für Kläranlagen jeder Größe einsetzen. Für den Bau der Anlagen plant Impreglon ein neues Werk in Zwickau mit einer Jahreskapazität von 30 Anlagen. Das klingt vielversprechend.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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