Frankfurt - Der Brent-Ölpreis gibt am Morgen nach und nähert sich dem gestern verzeichneten 17-Monatstief, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Die Schuldenkrise in der Eurozone und das Überangebot würden weiter auf die Preise drücken. Ein stärkerer Preisrückgang werde durch Hoffnungen verhindert, dass die US-Notenbank heute eine weitere quantitative Lockerung der Geldpolitik ankündigen könnte. Da die Analysten nicht davon ausgehen würden, könnte der Preis im Anschluss an die FOMC-Sitzung weiter nachgeben. Ein Ende der Talfahrt sei ihres Erachtens erst in Sicht, wenn Saudi-Arabien seine Produktion zu drosseln beginne. Die Atomgespräche mit dem Iran hätten keinen Durchbruch gebracht und sollten Anfang Juli fortgesetzt werden. Allerdings würden die Angebotsrisiken derzeit im Gegensatz zum Frühjahr keine nennenswerte Rolle spielen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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