Zürich - Die zur schweizerischen ABB Ltd. (ISIN CH0012221716/ WKN 919730) gehörende deutsche Tochter konnte im ersten Halbjahr trotz des volatilen Umfelds bei Umsatz und Auftragseingang zulegen. Das operative Ergebnis lag indessen unter dem Vorjahreswert. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz von ABB Deutschland in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mit 1,70 Mrd. Euro um 5 Prozent über dem Vorjahreswert von 1,62 Mrd. Euro. Positiv ausgewirkt hat sich hier vor allem die Abrechnung von Offshore-Windpark-Projekten. Mit einem Plus von 6 Prozent belief sich der Auftragseingang auf 1,58 Mrd. Euro gegenüber 1,49 Mrd. Euro in den ersten sechs Monates des letzten Jahres. Zulegen konnten dabei sowohl die Basisaufträge (unter 15 Mio. US-Dollar) als auch die Großaufträge (über 15 Mio. US-Dollar). Zu den größeren Aufträgen gehört die Bestellung eines Wechselstrom-Unterseekabels, mit dem der Übertragungsnetzbetreiber TenneT den Offshore-Windpark Nordergründe in der Nordsee ans deutsche Festlandnetz anschließen wird. Gebucht wurde dieses Projekt im ersten Quartal 2012.Den vollständigen Artikel lesen ...
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