Siemens will beim geplanten Börsengang seiner Tochter Osram mindestens eine Sperrminorität behalten. Oberhalb von 25 % soll der Anteil liegen, den man behalten will. Als mögliches Zeitfenster für einen Börsengang des Lichttechnik-Spezialisten wurde der Herbst genannt.
Siemens hat den Börsengang von Osram im vergangenen Herbst verschoben und zur Begründung auf Turbulenzen an den Börsen und eine drohende Eintrübung der Konjunktur verwiesen. Die Münchner wollen die Mehrheit an der Tochter loswerden, da sie nicht mehr in das Geschäft investieren wollen.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Siemens hat den Börsengang von Osram im vergangenen Herbst verschoben und zur Begründung auf Turbulenzen an den Börsen und eine drohende Eintrübung der Konjunktur verwiesen. Die Münchner wollen die Mehrheit an der Tochter loswerden, da sie nicht mehr in das Geschäft investieren wollen.
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
© 2012 Bernecker Börsenbriefe
