Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
119 Leser
Artikel bewerten:
(0)

UPDATE: ABB trotzt Schwäche in Europa und China

-- ABB steigert Nettogewinn um 5 Prozent auf 685 Millionen Dollar

-- Umsatz legt um 6 Prozent auf 8,91 Milliarden Dollar zu

-- ABB erwartet für Gesamtjahr 2012 profitables Wachstum

(NEU: Operatives EBITDA, Auftragseingänge, Markteinschätzung)

ZÜRICH (Dow Jones)--Der Siemens-Wettbewerber ABB hat einen passablen Start in das laufende Geschäftsjahr hingelegt. Im ersten Quartal steigerte der Konzern sowohl Nettogewinn als auch Umsatz. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bröckelte dagegen leicht ab.

ABB profitierte vor allem von der gestiegenen Nachfrage der Stromversorger sowie von dem Bedarf nach Automationslösungen. Dabei glich ein gutes Nordamerikageschäft die Schwäche in Europa und China aus.

Der Nettogewinn der Schweizer kletterte um 5 Prozent auf 685 Millionen US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten um 11 Millionen Dollar. Auch der Umsatz stieg stärker als erwartet. Er legte um 6 Prozent auf 8,91 Milliarden Dollar zu. Gleichzeitig fiel das operative EBITDA um 7 Prozent auf 1,228 Milliarden Dollar. Die Marge ging dabei um 1,8 Prozentpunkte auf 13,9 Prozent zurück. ABB machte dafür vor allem Preisdruck verantwortlich. Kosteneinsparungen in Höhe von 260 Millionen Dollar hätten einem noch stärkeren Absacken entgegengewirkt.

Für das laufende Jahr zeigte sich die ABB Ltd zuversichtlich. CEO Joe Hogan erwartet für den Rest des Jahres ein profitables Wachstum.

Bei den Auftragseingängen legten die Schweizer um 2 Prozent zu. Hier litten die Order in Südeuropa und China, während sie in Nordamerika wuchsen. Besonders erfreulich verliefen die Autragseingänge bei den Dienstleistungen: Hier stand ein Plus von 9 Prozent zu Buche. Dienstleistungen stehen inzwischen für 20 Prozent der Gesamtaufträge. Das Management sieht sich auf gutem Wege, den stärkeren Fokus auf Dienstleistungen umzusetzen.

Die Einnahmen legten über alle Sparten hinweg zu. Dabei profitierte der Umsatz von der starken Auftragslage. Das Auftragspolster kletterte auf 29,9 Milliarden Dollar, damit befindet sich ABB nahe an seinem Rekordwert.

Bei den Analysten kam der Quartalsbericht gemischt an. "Eigentlich gar nicht so schlecht" seien die Ergebnisse von ABB, sagt Christoph Ladner von Kepler Capital Markets. Sie lägen über den Prognosen. Die Abschwächung auf dem chinesischen Markt treffe ABB zwar, dort sei das Unternehmen jedoch nicht so stark engagiert wie seine Wettbewerber. Besonders gut habe ABB dagegen in Amerika abgeschnitten. "Der amerikanische Markt kann die Schwäche in China definitiv kompensieren", sagt der Analyst.

Der Analyst Panagiotis Spiliopoulos von der Bank Vontobel hob dagegen auch die Schattenseiten hervor. Die Margen seien schwach ausgefallen, dies berge Enttäuschungspotenzial. Und auch der Ausblick sei eher verhalten. Aktien von ABB gaben am späten Vormittag um 2,6 Prozent auf 14,79 Euro nach.

DJG/hhb/axw/jhe 

(END) Dow Jones Newswires

April 25, 2012 05:11 ET (09:11 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.