Die skandinavische Fluggesellschaft SAS
Der Umsatz stieg leicht von 9,3 auf 9,6 Milliarden Kronen. Die Zahl der SAS-Passagiere stieg um fünf Prozent auf 6,4 Millionen. Konzernchef Rickard Gustafson nannte in Stockholm hohe Treibstoffpreise, die unsichere globale Wirtschaftsentwicklung und massiven Konkurrenzdruck als wichtigste Gründe für die negative Gewinnentwicklung. Er kündigte die Fortsetzung von Rationalisierungs- und Sparprogrammen an, mit denen die Kosten in diesem Jahr um zwei Milliarden Kronen gesenkt werden sollen.
Zum Quartalsende beschäftigte SAS 14.800 Mitarbeiter. Das
Unternehmen kämpft seit Jahren mit fast chronischen Verlusten und
wird immer wieder als mögliches Übernahmeobjekt für europäische
Branchenführer wie die deutsche Lufthansa
ISIN DE0008232125 SE0003366871
AXC0108 2012-05-03/10:26
