Auch an den Rentenmärkten richtete sich der Fokus heute auf die Daten vom US-Arbeitsmarkt. Michael Rottmann resümierte, es wäre "für jeden ein bisschen was dabei" gewesen. Überwogen habe aber sicherlich die "geringere Schaffung neuer Arbeitsplätze". In der Konsequenz bedeuteten die Zahlen, dass es seitens der Geldpolitik "kein Störfeuer" geben werde, so der Experte. Insgesamt seien die Renditen in der Folge "etwas heruntergekommen", so Rottmann weiter. Wie die Märkte am Montag auf das Ergebnis der französischen Präsidentschaftswahl reagieren werden und wie sich die Rentenmärkte in Italien und Spanien präsentieren, erfahren Sie von Michael Rottmann, Leiter der Zins- und Devisenanalyse bei der UniCredit, im DAF-Interview.