Amstetten (pts018/07.05.2012/13:30) - Die Eigentümer des Solarzentrum Allgäu
entschieden sich bei ihrem Büroneubau am Standort Biessenhofen (D) für eine
Photovoltaik-Fassade von ertex solar. Die Motivation, eine derartige Anlage zu
errichten, war vielfältig. Die Umsetzung eine Herausforderung. Insgesamt wurden
120 VSG-ISO Module zu einer Gesamtfläche von 159 Quadratmetern verbaut. Die
installierten 12,7 kWp die sich harmonisch in die runde Fassade einpassen,
werden pro Jahr an die 8.500 kWh liefern. Der Stromertrag stand bei der
Realisierung aber nicht im Vordergrund, wie Nicole Bihler, verantwortlich für
das Marketing im Solarzentrum Allgäu, zu berichten weiß.
Der kreisförmige Grundriss des Büroneubaus war durch die Bauherren vorgegeben.
Generell wollte man in das eigentlich dem Sonnenverlauf angepasste Gebäude auch
noch entsprechend Licht bringen, weshalb man sich für semitransparente Module
entschied. An dem zukunftsorientierten Bau des Solarzentrums sollte auch eine
Art Selbsttest durchgeführt werden - einerseits um Erfahrung im Bereich
Gebäudeintegration zu sammeln, andererseits um Möglichkeiten und Technik gleich
den eigenen Kunden präsentieren zu können. "Das herausragendste Ergebnis ist
allerdings der wunderschöne Schattenverlauf im Inneren des Gebäudes", so Nicole
Bihler, die sich von den Möglichleiten in der PV-Architektur sichtlich
begeistert zeigt.
Aufgrund der Komplexität der Materie, bei der man Elektrotechnik mit PV und Glas
mit Fassaden-Know-how vereinen muss, nahm Firmenchef Willi Bihler das Zepter
selbst in die Hand. Dabei wurde die Erfahrung gemacht, dass die Module generell
gut einsetzbar sind und sich bei entsprechender Planung auch problemlos
integrieren lassen. Aufgrund des Gewichts der Module von bis zu 60 kg war die
Montage aufwändiger als für die gewohnten Standard-Aufachmodule. Aber in
Kooperation mit einem örtlichen Glasbauunternehmen, das Fachwissen in der
Verglasungstechnik beistellte, wurde auch diese Hürde gemeistert.
Nach nur wenigen Monaten Betrieb der PV-Fassade lässt sich eine erhöhte
Nachfrage bei den Kunden feststellen, wobei Nicole Bihler vor allem mit
Anwendungen im Bereich des mittelständischen Bürobaus rechnet. Im Segment
Einfamilienhaus wird vermutlich aufgrund der Kosten weiterhin das
Aufdachgeschäft dominieren.
Solarzentrum Allgäu:
Das Solarzentrum Allgäu ist ein mittelständisches Unternehmen und wurde 1985 von
Willi Bihler in Altdorf gegründet. Der Gedanke dabei war, im Allgäu ein bislang
einzigartiges Informations- und Beratungszentrum rund um die Solarenergie zu
erbauen. Mit Testanlagen auf dem hauseigenen Dach, Wechselrichtervergleichen
diverser Hersteller und Produktionsbesichtigung kann sich der Kunde hier einen
umfassenden Eindruck verschaffen.
Mittlerweile ist das Solarzentrum Allgäu auf insgesamt 80 Mitarbeiter
herangewachsen. Im April 2010 gründete Willi Bihler den Großhandel und
Markennamen WIOSUN, der nun international agiert. Die Produktpalette des
Solarzentrum Allgäu ist geprägt durch den erfinderischen Geist des Gründers und
Geschäftsinhabers. Im Jahr 2007 entwickelte Bihler die einzigartige Verbindung
zwischen Photovoltaikmodul und Solarkollektor. Der Gedanke hierbei liegt in der
Kühlung der Module für höhere Energieerträge, ebenso zur Heizungsunterstützung
oder Schwimmbadbeheizung. Durch die richtige Dimensionierung der Anlagen sind
dabei keine Grenzen gesetzt.
http://www.solarallgaeu.de
ertex solar:
ertex solar = Großflächen-Photovoltaik für grenzenloses architektonisches Design
in Verbundsicherheitsglas-Technologie.
Die ertex solar GmbH ist eine der führenden Hersteller von
Verbundsicherheitsglas (VSG) in Kombination mit Photovoltaiktechnologie. Diese
Produktionstechnik, gepaart mit Großflächigkeit, eröffnet völlig neue
Möglichkeiten in der architektonischen Fassadengestaltung. ertex solar versteht
sich daher als Partner aller Architektinnen und Architekten, die Ästhetik und
solare Energiegewinnung perfekt vereint wissen wollen. Die
XL-Großflächen-Solarmodule in Verbundsicherheitsglas-Technologie werden in einem
der weltweit modernsten Werke in Amstetten (Österreich) in Sonderserie
gefertigt. Der umfangreiche Maschinenpark im eigenen Glasbearbeitungszentrum
bietet für individuelle Sonderanfertigungen eine schier grenzenlose
Variantenvielfalt.
http://www.ertex-solar.at
(Ende)
Aussender: Ertex Solartechnik GmbH
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Dieter Moor
Tel.: +43 7472 / 28260-612
E-Mail: dieter.moor@ertex-solar.at
Website: www.ertex-solar.at
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120507018
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresMay 07, 2012 07:30 ET (11:30 GMT)
entschieden sich bei ihrem Büroneubau am Standort Biessenhofen (D) für eine
Photovoltaik-Fassade von ertex solar. Die Motivation, eine derartige Anlage zu
errichten, war vielfältig. Die Umsetzung eine Herausforderung. Insgesamt wurden
120 VSG-ISO Module zu einer Gesamtfläche von 159 Quadratmetern verbaut. Die
installierten 12,7 kWp die sich harmonisch in die runde Fassade einpassen,
werden pro Jahr an die 8.500 kWh liefern. Der Stromertrag stand bei der
Realisierung aber nicht im Vordergrund, wie Nicole Bihler, verantwortlich für
das Marketing im Solarzentrum Allgäu, zu berichten weiß.
Der kreisförmige Grundriss des Büroneubaus war durch die Bauherren vorgegeben.
Generell wollte man in das eigentlich dem Sonnenverlauf angepasste Gebäude auch
noch entsprechend Licht bringen, weshalb man sich für semitransparente Module
entschied. An dem zukunftsorientierten Bau des Solarzentrums sollte auch eine
Art Selbsttest durchgeführt werden - einerseits um Erfahrung im Bereich
Gebäudeintegration zu sammeln, andererseits um Möglichkeiten und Technik gleich
den eigenen Kunden präsentieren zu können. "Das herausragendste Ergebnis ist
allerdings der wunderschöne Schattenverlauf im Inneren des Gebäudes", so Nicole
Bihler, die sich von den Möglichleiten in der PV-Architektur sichtlich
begeistert zeigt.
Aufgrund der Komplexität der Materie, bei der man Elektrotechnik mit PV und Glas
mit Fassaden-Know-how vereinen muss, nahm Firmenchef Willi Bihler das Zepter
selbst in die Hand. Dabei wurde die Erfahrung gemacht, dass die Module generell
gut einsetzbar sind und sich bei entsprechender Planung auch problemlos
integrieren lassen. Aufgrund des Gewichts der Module von bis zu 60 kg war die
Montage aufwändiger als für die gewohnten Standard-Aufachmodule. Aber in
Kooperation mit einem örtlichen Glasbauunternehmen, das Fachwissen in der
Verglasungstechnik beistellte, wurde auch diese Hürde gemeistert.
Nach nur wenigen Monaten Betrieb der PV-Fassade lässt sich eine erhöhte
Nachfrage bei den Kunden feststellen, wobei Nicole Bihler vor allem mit
Anwendungen im Bereich des mittelständischen Bürobaus rechnet. Im Segment
Einfamilienhaus wird vermutlich aufgrund der Kosten weiterhin das
Aufdachgeschäft dominieren.
Solarzentrum Allgäu:
Das Solarzentrum Allgäu ist ein mittelständisches Unternehmen und wurde 1985 von
Willi Bihler in Altdorf gegründet. Der Gedanke dabei war, im Allgäu ein bislang
einzigartiges Informations- und Beratungszentrum rund um die Solarenergie zu
erbauen. Mit Testanlagen auf dem hauseigenen Dach, Wechselrichtervergleichen
diverser Hersteller und Produktionsbesichtigung kann sich der Kunde hier einen
umfassenden Eindruck verschaffen.
Mittlerweile ist das Solarzentrum Allgäu auf insgesamt 80 Mitarbeiter
herangewachsen. Im April 2010 gründete Willi Bihler den Großhandel und
Markennamen WIOSUN, der nun international agiert. Die Produktpalette des
Solarzentrum Allgäu ist geprägt durch den erfinderischen Geist des Gründers und
Geschäftsinhabers. Im Jahr 2007 entwickelte Bihler die einzigartige Verbindung
zwischen Photovoltaikmodul und Solarkollektor. Der Gedanke hierbei liegt in der
Kühlung der Module für höhere Energieerträge, ebenso zur Heizungsunterstützung
oder Schwimmbadbeheizung. Durch die richtige Dimensionierung der Anlagen sind
dabei keine Grenzen gesetzt.
http://www.solarallgaeu.de
ertex solar:
ertex solar = Großflächen-Photovoltaik für grenzenloses architektonisches Design
in Verbundsicherheitsglas-Technologie.
Die ertex solar GmbH ist eine der führenden Hersteller von
Verbundsicherheitsglas (VSG) in Kombination mit Photovoltaiktechnologie. Diese
Produktionstechnik, gepaart mit Großflächigkeit, eröffnet völlig neue
Möglichkeiten in der architektonischen Fassadengestaltung. ertex solar versteht
sich daher als Partner aller Architektinnen und Architekten, die Ästhetik und
solare Energiegewinnung perfekt vereint wissen wollen. Die
XL-Großflächen-Solarmodule in Verbundsicherheitsglas-Technologie werden in einem
der weltweit modernsten Werke in Amstetten (Österreich) in Sonderserie
gefertigt. Der umfangreiche Maschinenpark im eigenen Glasbearbeitungszentrum
bietet für individuelle Sonderanfertigungen eine schier grenzenlose
Variantenvielfalt.
http://www.ertex-solar.at
(Ende)
Aussender: Ertex Solartechnik GmbH
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Dieter Moor
Tel.: +43 7472 / 28260-612
E-Mail: dieter.moor@ertex-solar.at
Website: www.ertex-solar.at
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20120507018
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