Bei der Bewertung des Ergebnisses müsse man allerdings vorsichtig sein, es gab zwei negative Sondereffekte, die belasten würden, so der Experte weiter. Deutz möchte in Zukunft auch im Bereich der Baumaschinen enger mit Volvo zusammenarbeiten. So will Deutz sein China-Geschäft voranbringen. Die beiden Firmen gründen dazu ein Joint-Venture, an dem Deutz die Mehrheit hält. Deutz habe davon einen doppelten Effekt, sagt Ludwig. "Mit Volvo hat Deutz einen Pilotkunden in Asien und damit eine Basisauslastung für ein neues Werk." Zum anderen könne man so auch andere Kunden in Asien leichter gewinnen. "Für Deutz ein sehr positives Szenario", sagt Ludwig. Die Aktie klettert in diesem Jahr 15 Prozent - und für Ludwig ist noch deutlich mehr drin: Sein Kursziel beträgt 8,00 Euro.Welche Sondereffekte die Bilanz im ersten Quartal belasten und was Deutz für Anleger so interessant macht, sehen Sie in diesem Interview mit Christian Ludwig vom Bankhaus Lampe.
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