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1. Quartal 2012: Alphaform mit deutlich positivem Ergebnis

Alphaform AG / Schlagwort(e): Unternehmen/ 
1. Quartal 2012: Alphaform mit deutlich positivem Ergebnis 
 
DGAP-Media / 09.05.2012 / 12:06 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Pressemeldung 
 
Erstes Quartal 2012: 
Alphaform mit deutlich positivem Ergebnis 
 
  Umsatz steigt um 16,5 % auf 6,8 Mio. EUR gegenüber Vorjahresquartal 
  Betriebsergebnis mit 0,2 Mio. EUR deutlich positiv 
  Auch für das Gesamtjahr positives Ergebnis erwartet 
 
Feldkirchen, 09.05.2012 - Die Alphaform AG, ein Spezialist für additive 
Fertigung und führendes Unternehmen in der Fertigung orthopädischer 
Implantate und Instrumente, konnte den Konzernumsatz im ersten Quartal 2012 
um 16,5 Prozent auf 6,8 Mio. EUR steigern (erstes Quartal 2011: 5,8 Mio. 
EUR). Mit 0,2 Mio. EUR erreichte das Unternehmen erstmals seit 2008 wieder 
ein positives Ergebnis vor Steuern (Betriebsergebnis) in einem ersten 
Quartal, gegenüber -0,3 Mio. EUR im gleichen Vorjahreszeitraum. Das EBITDA 
(Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) stieg von 0,0 Mio. EUR im 
ersten Quartal 2011 auf 0,5 Mio. EUR im ersten Quartal 2012. 
 
Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit in der Alphaform-Gruppe 
erhöhte sich von -0,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2011 auf 0,15 Mio. EUR im 
ersten Quartal 2012. Der Hauptgrund dafür ist das um 0,6 Mio. EUR gestiegene 
Betriebsergebnis von 0,2 Mio. EUR. Dies spiegelt sich auch in einer 
gegenüber dem ersten Vorjahresquartal um 6,5 Prozentpunkte auf 72,4 Prozent 
verbesserten Rohertragsmarge wider. Die Alphaform-Aktie verzeichnete in den 
ersten drei Monaten des Jahres 2012 ein Ergebnis von 0,03 EUR pro Aktie,nach 
-0,8 EUR im ersten Quartal 2011. 
 
Prototyping profitiert weiter von Auto-Entwicklung 
 
Im Geschäftsbereich Prototyping konnte Alphaform auch in den ersten drei 
Monaten des Jahres von der seit März 2011 anhaltend hohen Nachfrage 
profitieren. Der Umsatz mit Prototypen stieg um 38 Prozent auf 4,0 Mio. 
EUR, nachdem das Vorjahresquartal mit 2,9 Mio. EUR noch von zwei 
auftragsschwachen Monaten geprägt war. Besonders profitierte Alphaform von 
Aufträgen aus der deutschen Automobilindustrie, die derzeit zahlreiche neue 
Modelle im Premium- und Elektroauto-Bereich entwickelt. Diese Situation 
wird voraussichtlich über das gesamte laufende Jahr stabil bleiben. 
 
Medizintechnik erreicht Ergebnisverbesserung 
 
Der Geschäftsbereich Medizintechnik verzeichnete einen Umsatzrückgang um 7 
Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, von 2,3 Mio. EUR im ersten Quartal 
2011 auf 2,2 Mio EUR in den ersten drei Monaten 2012. Verantwortlich für 
diese Entwicklung waren von uns unterbeauftragte Nachbearbeitungen von 
Implantaten, die nun vom Kunden selbst übernommen worden sind. Entsprechend 
sank der Anteil des Geschäftsbereichs am Konzernumsatz, von 45 Prozent im 
ersten Quartal 2011 (40 Prozent über das Gesamtjahr 2011) auf 35 Prozent im 
ersten Quartal 2012. Als Folge des laufenden Effizienzsteigerungsprogramms 
konnten Kostensenkungen von 0,1 Mio. EUR im ersten Quartal 2012 erreicht 
werden, die auch im laufenden Geschäftsjahr für Ergebnisverbesserungen 
sorgen werden. Weitere Kostensenkungseffekte aus dem Programm werden 
erwartet. Die Auftragslage wie auch die Kundenbeziehungen sind stabil, 
sodass Alphaform mit einer konstanten weiteren Entwicklung des Bereichs 
Medizintechnik rechnet, der sich in diesem Jahr primär auf die 
Ergebnisverbesserung konzentriert. 
 
Erfreulich war die Entwicklung auch in den Alphaform-Tochtergesellschaften 
in Großbritannien und Skandinavien, wo die Umsätze um 30 und 35 Prozent 
gegenüber dem Vorjahresquartal stiegen. Die Tochtergesellschaft Alphaform 
Claho ist wie im Vorjahr gut ausgelastet und konnte den Umsatz um 2 Prozent 
auf 1,1 Mio. EUR steigern. 
 
Prognose für das Geschäftsjahr 2011 wird bestätigt 
 
Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahrs 2012 erwartet Alphaform stabile 
Umsätze auf dem Niveau des Vorjahres. Das Prototyping-Geschäft kann 
voraussichtlich weiterhin von der intensiven Entwicklungstätigkeit im 
Automobilsektor profitieren. Im Bereich medizinischer Implantate und 
Instrumente wird eine konstante Marktentwicklung erwartet, wobei Umsätze 
und Kundenkreis weitgehend gleich bleiben. Positive Impulse entstehen aus 
dem Effizienzsteigerungsprogramm in der Medizintechnik und einem 
verbesserten Produktmix im Prototyping. Für das Gesamtjahr 2012 erwartet 
die Alphaform AG einen leicht über dem Vorjahr liegenden Umsatz sowie ein 
positives Konzernergebnis, sofern die Konjunktur stabil bleibt. 
 
Wesentliche Konzernzahlen der Alphaform Gruppe 
 
 
 
In Mio. EUR                                      1. Quartal 
                                          2012          2011   Veränderung 
Umsatz                                   6,754         5,795       16,5 % 
EBITDA                                   0,546         0,002   27.200,0 % 
Betriebsergebnis                         0,219        -0,328      166,8 % 
Ergebnis nach Steuern                    0,152        -0,411      137,0 % 
Ergebnis je Aktie                     0,03 EUR     -0,08 EUR      137,5 % 
Eigenkapital z. 31.03. (VJ              12,465        12,254        1,7 % 
31.12.) 
Bilanzsumme z. 31.03. (VJ               20,396        20,491       -0,5 % 
31.12.) 
Freie liquide Mittel 
zum 31.03. (VJ 31.12.)                   1,073         1,883        -43 % 
Mitarb. Konzern 31.03. (VJ                 230           239       -3,8 % 
31.12.) 
 
 
Über Alphaform Die Alphaform AG mit Sitz in Feldkirchen bei München ist ein 1996 gegründetes Fertigungsunternehmen für komplexe Bauteile und Produkte in kleinen Losgrößen. Alphaform gehört zu den europäischen Marktführern im Prototyping, der Herstellung seriennaher Prototypen vor allem für die Automobil- und Investitionsgüter-Industrie. Bei der Fertigung orthopädischer Implantate und Instrumente hält das Unternehmen eine europaweit führende Position. Die Alphaform-Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) unter dem Kürzel ATF notiert und im Prime Standard-Segment angesiedelt. Die Kernkompetenz von Alphaform besteht in umfangreichem Anwendungs-Know-how bei Prozessen und Materialien für die additive Fertigung von komplexen Prototypen, Werkzeugen, Einzelbauteilen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall. Die Arbeitsschwerpunkte des Unternehmens liegen in den Branchen Orthopädie und Medizintechnik, Automobil, sowie Luft- und Raumfahrt. Alphaform-Tochterunternehmen gibt es in Deutschland, Finnland, Schweden und Großbritannien. Kontakt: Dr. Thomas Vetter CEO ALPHAFORM AG Kapellenstraße 10 85622 Feldkirchen Tel.: +49 89 905002 21 Fax: +49 89 9050021021 e-mail: tvetter@alphaform.de Internet: www.alphaform.de Ende der Pressemitteilung =-------------------------------------------------------------------- 09.05.2012 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de =-------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Alphaform AG Kapellenstraße 10 85622 Feldkirchen Deutschland Telefon: +49 (0)89 905002 - 0 Fax: +49 (0)89 905002 - 90 E-Mail: ir@alphaform.de Internet: www.alphaform.de ISIN: DE0005487953 WKN: 548795 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP-Media =-------------------------------------------------------------------- 168869 09.05.2012

(END) Dow Jones Newswires

May 09, 2012 06:06 ET (10:06 GMT)

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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