Thema heute:
SKODA AUTO: Wachstumskurs im April 2012 erfolgreich fortgesetzt /// Tipps für Berufseinsteiger: Clever sparen mit dem Chef /// Börsenrückblick von Karlheinz Kron
1.
SKODA AUTO hält bei den Fahrzeug-Auslieferungen an Kunden auch im April weiter ein hohes Niveau. Weltweit stiegen die Verkaufszahlen der tschechischen Traditionsmarke im April 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent auf fast 81.400 Fahrzeuge. Damit erzielte der Autobauer sein bestes Auslieferungsergebnis in einem April-Monat sowie nach März 2012 und März 2011 auch sein drittbestes Monatsergebnis überhaupt. In den ersten vier Monaten 2012 kommt SKODA AUTO mit fast 324.100 Auslieferungen an Kunden auf ein Plus von 9,8 Prozent. Das ist - gegenüber dem bisherigen Höchstergebnis im Vergleichszeitraum des Vorjahres ebenfalls ein neuer Rekord.
2.
Die betriebliche Altersversorgung - kurz bAV - ist für Angestellte eine attraktive Möglichkeit, ihre Rente aufzustocken. Doch längst nicht alle nutzen die Chance, weiß man bei CosmosDirekt . Denn die betriebliche Altersversorgung ist für viele Arbeitnehmer ein Buch mit sieben Siegeln, vor allem für Berufseinsteiger. Doch es lohnt, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen. Wer auf die betriebliche Altersversorgung verzichtet, vergibt eine ertragreiche Chance, für später vorzusorgen. Seit 2002 besitzt jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der Staat fördert diese durch Steuervorteile.
3.
Die Never-Ending Story Griechenland ist heute wieder einmal Thema bei Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.
Durch die Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland kam sehr viel Unsicherheit auf und die Euro-Krise stand wieder im Fokus der Anleger. Wegen dieser Verunsicherung stieg die Schwankungsbreite im DAX extrem an. Bewegungen von Plus / Minus 3% mussten die Aktionäre allein am Montag hinnehmen. Auch eine Flut an Dividenden, zum Beispiel von Allianz, E.ON, Linde oder Münchner Rück, konnten den Rückgang nicht stoppen. So schloss der DAX am Donnerstagabend bei 6.518 oder einem nur noch kleinen Minus von rund 1% im Wochenvergleich. Davon betroffen waren auch die Währungen. Der EURO verlor gegen den US-$ rund 1% und schloss bei 1,296. Gold gab gut 3% auf 1.597 US-$ pro Feinunze ab. Der Preis für ÖL trat auf der Stelle.
Soweit unser Börsenrückblick von Karlheinz Kron.
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