"Wir haben die Wirksamkeit hochsignifikant belegen können", sagt Mologen-Finanzvorstand Petraß über ein Darmkrebsmedikament. "Wir rechnen unserem Medikament Blockbuster-Potenzial zu, also Verkäufe von über einer Milliarde Euro im Jahr." Das Interessante an diesem Medikament sei, dass es auch bei anderen Krebsarten eingesetzt werden kann. Die Mologen AG bereite bereits eine Lungenkrebsstudie vor. Das hört sich auch für die Anleger vielversprechend an. Laut Petraß gibt es aber noch viele weitere Gründe, warum Anleger in das Unternehmen investieren sollten. Der Telefonhersteller Gigaset hat im ersten Quartal weniger verdient. Das EBITDA sank um vier Millionen auf 10,7 Millionen Euro. Auch der Umsatz lag mit 112 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahreswert. "Insgesamt ein gemischtes Bild", sagt Sebastian Hein, Analyst beim Bankhaus Lampe. Der Hauptgrund für dieses Ergebnis seien die Investitionen. "Ein Technologie-Unternehmen muss investieren", so Hein weiter. Bei Gigaset passiere Einiges - und das koste Geld. Die Aktie ist laut Hein ein "klarer Kauf", die Aktie sei unterbewertet. Borussia Dortmund hat nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft auch den DFB-Pokal gewonnen - erstmals in der 103-jährigen Vereinsgeschichte schafft der BVB damit das Double. Dass damit die Vormachtstellung von Bayern München innerhalb der Fußball-Bundesliga beendet ist, glaubt Sebastian Hein, Analyst beim Bankhaus Lampe, nicht. "Bayern München sei seit Jahrzehnten erfolgreich - und zwar nicht nur national, sondern auch international", so der Experte. Die Champions League sei laut Hein "unglaublich wichtig" für Dortmund. "Das ist ein sehr lukratives Geschäft." Die Dortmunder seien aber auf einem sehr guten Weg. Für die Aktie brauche es allerdings neue "Trigger".
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