Auch ThyssenKrupp hat Zahlen vorgelegt. Das nahm die Commerzbank zum Anlass ein neues Rating für den Konzern zu veröffentlichen. ThyssenKrupp steckt weiter in den roten Zahlen. Im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2011/12 stand unter dem Strich ein Verlust von 587 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Vor einem Jahr hatte es noch 272 Millionen Euro verdient. Als Belastung erwiesen sich wieder die neuen Stahlwerke in Brasilien und in den USA. Auch die vor dem Verkauf an den finnischen Konkurrenten Outokumpu stehende Edelstahlsparte schrieb hohe Verluste. Zudem musste ThyssenKrupp wegen des Preisverfalls von Ende 2011 einen heftigen Gewinnrückgang im lange boomenden europäischen Stahlgeschäft hinnehmen. Weitere Ratings hier...
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