Laut SKW-Vorstands-Chefin Ines Kolmsee hängt das Umsatzwachstum insbesondere mit dem Anstieg der Stahlproduktion in den USA zusammen. Während die Produktion ordentlich um 8,3 Prozent zunehmen konnte, ging das Wachstum in Europa um 3 Prozent zurück. Hinzu kam ein kleiner interner Effekt: Der Umsatz der Beteiligung SKW Schweden wurde in diesem Quartal in allen drei Monaten angerechnet, im letzten Jahr nur in zwei Monaten. Das Ergebnis wurde, laut Vorstands-Chefin Kolmsee, besonders durch die hohen Anlaufkosten des neuen Werks in Bhutan belastet. Für die Zukunft zeigt sich SKW allerdings optimistisch. Ines Kolmsee erwartet, dass Umsatz und Ergebnis 2013 deutlich zunehmen werden. Die Vorstands-Chefin sieht in dem aktuell niedrigen Kurs der Aktie eine Einstiegsmöglichkeit. Anleger könnten dabei von der Internationalität des Unternehmens profitieren: "Man kann durch den Erwerb unserer Aktie ein internationales Unternehmen miterwerben und hat gleichzeitig einen deutschen Rechtsrahmen und keine Währungsrisiken", so Ines Kolmsee. Sehen Sie das gesamte Interview mit der Vorstands-Chefin von SKW Stahl-Metallurgie im Video!
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
