Die arabische Fluggesellschaft Emirates kann laut einem Pressebericht nicht auf weitere Landerechte in Deutschland hoffen. Dies berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf vertrauliche Korrespondenzen des Bundesverkehrsministerium und dem Emirates-Cheflobbyisten Andrew Parker. "Derzeit gibt es zwischen den beiden Staaten keine Verhandlungen", bestätigte ein Ministeriumssprecher.
Vergangene Woche hatte Parker dem Blatt zufolge behauptet, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wolle das Anliegen der Emirates prüfen. "Es war immer unser Verständnis, dass die Flugfrequenzen für Berlin und Stuttgart zusätzlich und nicht Teil unserer 63 Landungen an den vier bestehenden Standorten sein sollten", schreibe Parker. Dies aber lehne das Ministerium ab./jha/stw/stb
AXC0037 2012-05-16/08:06
