Der Hersteller von Windkraftturbinen hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzanstieg von 8,3 Prozent auf 198,3 Millionen Euro verbucht. Vor Steuern fiel dennoch ein Verlust in Höhe von neun Millionen Euro an. Netto beläuft sich das Minus auf 14 Millionen Euro und liegt damit markant über dem Vorjahreswert von -1,8 Millionen Euro.
Einen Lichtblick konnte Nordex im Hinblick auf den Auftragseingang vermelden. Mit 312 Millionen Euro konnte man eine Verdoppelung ausweisen. Das Management hält an der Prognose fest, dass man im Gesamtjahr einen Umsatz von 1 bis 1,1 Milliarden Euro und ein Vorsteuerergebnis von 10 bis 33 Millionen Euro erwirtschaften wird.
Stefan Schmidbauer | Frankfurter Tagesdienst
+++ Die Themen in der heutigen Ausgabe (77/2012) +++
Ströer weiterhin ohne Rückenwind + Deutsche Telekom: des Einen Freud, des Andern Leid + Nordex: Volle Bücher, schwache Zahlen + J.C. Penney meldet schwache Zahlen + NYSE Euronext erleidet weitere Schlappe + Haikui wird den Fischen zum Fraß vorgeworfen + EADS besteht die Zerreißprobe
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© 2012 Bernecker Börsenbriefe
