ne-na.de/ [http://ne-na.de]Überholen ohne einzuholen: Wie Künstliche Intelligenz und der Social Media Dial Tone das Internet verbessern #informare12
Berlin/Düsseldorf, 16. Mai 2012 - Schachcomputer waren früher materialistisch eingestellt, sie agierten als dreiste Straßenräuber. "Jetzt opfern sie sogar Figuren", so der Schachgroßmeister Helmut Pfleger. Er billigt der Maschine gewaltige Schritte in Richtung Künstlicher Intelligenz zu. Erstmals hatte die Frage, ob eine Maschine überhaupt denken könne, der britische Computerwissenschaftler Alan Turing gestellt. Könnten unabhängige Beobachter im Turing-Test nicht mehr unterscheiden, welche Antwort von einem Menschen oder einer Maschine stammt, müsste man dieser "Intelligenz" zubilligen. Wenn nun der Computer den Schachweltmeister schlägt, sei das wohl Künstliche Intelligenz. "Wir haben trotzdem nicht beschlossen, das deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zu schließen", so Professor Hans Uszkoreit vom DFKI http://www.dfki.de/hansu/ auf der Berliner Wissenschaftskonferenz Informare http://youtu.be/M2EOOoJRisc. Das berichtet der Düsseldorfer Fachdienst "Service Insiders" http://www.service-insiders.de/
Irreführende Nachrichten über Künstliche Intelligenz
Solche Nachrichten führten in die Irre. Maschinen seien nicht so klug wie man denkt. Aber trotzdem nützlicher, als es allgemein bekannt sei: "Seit mehr als fünfzig Jahren versuchen Wissenschaftler, die menschliche Intelligenz nachzubilden. Aber wir haben ja nicht einmal ein dreijähriges Kind nachgebildet. Wir können nicht die Kreativität, das Denken oder die Sprache eines Kleinkindes nachbilden. Was ist hier los", fragt sich Uszkoreit. Das verwirre die Öffentlichkeit. Die wirklichen Fortschritte der Künstlichen Intelligenz werden in diesem Spannungsfeld nicht wahrgenommen. Fast alle globalen IT-Unternehmen hätten in den vergangenen 18 Monaten eine neue Generation von automatischer Übersetzungssoftware eingeführt. "Google hat gar keinen Bereich Suche mehr - was nicht richtig zur Kenntnis genommen wurde. Das heißt jetzt Knowledge und arbeitet mit semantischer Suche. Das Unternehmen Autonomy, Spezialist für Textanalysen, wurde für 11 Milliarden Dollar an HP verkauft. Apple Siri ist bereits in einigen Sprachen auf dem iPhone und fängt an, das Leben zu verändern. Was jetzt passiert, wird in den Medien kaum aufgegriffen. Dabei ist Sprachtechnologie auf breiter Front in der Wirtschaft auf dem ganzen Globus zum Durchbruch gekommen", meint der KI-Forscher. Entsprechende Fachleute oder Firmen werden von Google und Nuance aufgekauft. In der Forschung brauche man sich vor den USA nicht zu verstecken. Wer mache denn Google Translate? Das seien meistens Europäer, die dann allerdings nicht für europäische Firmen arbeiten.
Aber ist das alles schon Künstliche Intelligenz? Chatbots könnten schon sehr menschlich kommunizieren, trotzdem ist es immer noch nicht möglich, den Menschen nachzubilden. Es gibt keinen Computer, der auch nur einen Satz in Grimms Märchen richtig versteht. Wir haben die Definition von Intelligenz wohl etwas zu eilig gestrickt. Und Turing mit all seiner Weitsicht und Vision konnte sich 1940 keinen Test ausdenken, der heutigen Ansprüchen genügt. Die Kognitionswissenschaften kamen erst später ins Laufen.
Um Künstliche Intelligenz richtig einzuordnen, schlägt Uszkoreit den alten DDR-Slogan "Überholen ohne einzuholen" vor: "Das ist der Trick. Wir laufen den Besten nicht hinterher. Wir überholen ihn, ohne ihn einzuholen. Der Teil mit dem ,nicht einholen' hat auch in der DDR prima geklappt. Wenn man den Slogan richtig interpretiert, ist auch was dran. Wir wollen den Menschen übertreffen, ohne ihn auch nur annähernd zu erreichen." Was nicht gehe in der KI-Disziplin, sind Kreativität, Assoziation, Intuition, Emotion, Bedürfnis, Intention und volles Verstehen. Vieles könne simuliert werden, aber mit dem wirklichen Nachbilden klappe es noch nicht so ganz. Was kann der Computer besser? "Er kann Millionen von Dokumenten nach komplexen Mustern durchsuchen, ohne dabei einzuschlafen. Da könnte ich keinen Menschen dransetzen. Die Maschine kann einigermaßen akzentfrei in 20 Sprachen Texte vorlesen oder ist in der beim Educational Testing Service in der Lage, tausende Essays in einer Stunde zu bewerten. Beim Schachspielen und Jeopardy ist der Computer besser. Er kann 57 Sprachen leidlich übersetzen. Spannend ist es jetzt, uns Menschen so zu erweitern, dass wir Dinge machen können, die vorher nicht möglich waren. Durch technische Vorteile der Maschinen in Perzeption, Gedächtnis, Geschwindigkeit, Ausdauer, Sprach- und semantische Technologien", erläutert Uszkoreit.
Diese Fähigkeiten ermöglichen die nahtlose, mühelose und neue Zusammenarbeit mit Computern. Kognition und Sinne des Menschen werden verbessert. Die Maschine hat ein riesiges Kurzzeitgedächtnis. Menschen können sich im Durchschnitt nur sieben Elemente merken. Sprachtechnologie sieht der DFKI-Professor als führende Kraft der technologischen Weiterentwicklung, denn der Mensch macht seine Sache durch Sprache. Sie ist schon überall zu finden: In Microsoft Word, Voice Dialing, Web-Suche, Dialogsystemen, Lernprogrammen. "Wir haben das nur nicht richtig gefeiert. Sprache ist das natürlichste Mittel der Kommunikation und das einzige Medium, mit dem wir von Generation zu Generation unser Wissen weitergeben. Sprache ist auch das Gewebe des World Wide Web. Zwar sprechen wir über Multimedialität. Aber was nehmen wir denn, um zu suchen? Das basiert alles auf Sprache." Einen Traum von Turing in der Forschung sieht Uszkoreit in der Translation Cloud, um jeden Menschen in jeder Sprache anzuschließen und eine weltweite Verständigung zu ermöglichen.
Social Intelligence und Bausteine für das Future Internet
Weitreichend könnte sich auch Social Intelligence Technology für die Partizipation auswirken. Beim Wort "Intelligence" geht es nicht im engeren Sinne um Intelligenz, sondern darum, jemanden intelligent zu machen und ihn zu befähigen, bessere Entscheidungen zu treffen. Hier kommt Social Media ins Spiel. Was denken Kunden, Klienten, Patienten, Wähler oder generell Entscheidungsträger - kollektiv und individuell. Es geht um eine Technologie zur Einbeziehung und Beteiligung von Menschen: "Die automatische Analyse sozialer Medien und die technologische Unterstützung kollektiver Kommunikationsprozesse wird Entscheidungen nachhaltig verändern. Es ist auch die einzige Chance, Elemente direkter Demokratie mit den Entscheidungsprozessen auf europäischer Ebene zu verbinden", so der Ausblick von Uszkoreit. Es werde sich ein neues kollektives Selbstbewusstsein herausschälen.
Auch Bernd Stahl vom Stuttgarter Netzwerkspezialisten Nash Technologies http://nashtechblog.wordpress.com/ sieht Sprach- und semantische Technologien als wichtigen Baustein für das Future Internet. "Mein Traum ist ein Social Media Dial Tone. Darüber ist noch nicht viel gesprochen worden. Einen Dial Tone kennt jeder von uns aus dem Telefon - es geht um den Wähl-Ton. Er garantiert den ständigen Zugriff auf Dienste, unabhängig vom Operator und vom Aufenthaltsort meines Kommunikationspartners sowie ohne Ausfälle, wie es bei Skype, Twitter, Facebook oder Apps häufig der Fall ist. Beim Social Media Dial Tone stürzt nichts ab. Keine Mehrfachkonten bei Facebook, Twitter, G+, LinkedIn & Co. Keine separaten Social Media-Inseln. Ein Access. Ein View. In alle Netze. Semantisch angereichert. Sozusagen unter einer Haube. Wieso muss der Wildwuchs-Spaghetti der Entwickler dem Internet-Nutzer eins zu eins zugemutet werden? Es geht darum, aus sozialen Netzwerken echte Services zu generieren: vernetzt, hochverfügbar, flexibel und unabhängig vom Endgerät", erklärt Stahl http://soundcloud.com/heinrich-rudolf-bruns/interview-mit-bernd-stahl, der am Obi Wan Kenobi-Panel auf der Informare http://informare-wissen-und-koennen.com teilnahm. Gleiches gelte für die Vernetzung von Cloud-Diensten, die bislang nur als Silos angeboten werden.
Als weiteren wichtigen Schritt zu einer Vereinfachung von Netz-Diensten wertet Stahl die Sprachsteuerung Siri von Apple. "Man fragt nur noch sein Gerät und muss nicht mehr verschiedene Applikationen raussuchen. Bei einer Wetterabfrage wird automatisch mein Standort mit der Wetter-App verbunden und ich bekomme eine Information, ob ich für den morgigen Tag einen Regenschirm benötige oder nicht. Siri ist jetzt schon in der Lage, auf ein Dutzend Apps zuzugreifen und Spracheingaben intelligent zu routen. Das ist aber erst der Anfang", resümiert Systemingenieur Bernd Stahl im Interview mit dem Hörfunkjournalisten Heinrich Rudolf Bruns (@hrbruns).
[http://blog.buchmesse.de/2012/05/10/informare-2012/informaremakerbot]Kolumne, Kommentare, Retweets, Liken, Plussen unter: http://www.service-insiders.de/artikel-maschinen-und-anlagenbau/show/1362/Ueberholen-ohne-einzuholen-Ueber-den-Nutzen-Kuenstlicher-Intelligenz-fuer-das-Future-Internet-%23informare12. Eine Meldung von NeueNachricht. Für den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich. (END) Dow Jones NewswiresMay 16, 2012 12:57 ET (16:57 GMT)
Berlin/Düsseldorf, 16. Mai 2012 - Schachcomputer waren früher materialistisch eingestellt, sie agierten als dreiste Straßenräuber. "Jetzt opfern sie sogar Figuren", so der Schachgroßmeister Helmut Pfleger. Er billigt der Maschine gewaltige Schritte in Richtung Künstlicher Intelligenz zu. Erstmals hatte die Frage, ob eine Maschine überhaupt denken könne, der britische Computerwissenschaftler Alan Turing gestellt. Könnten unabhängige Beobachter im Turing-Test nicht mehr unterscheiden, welche Antwort von einem Menschen oder einer Maschine stammt, müsste man dieser "Intelligenz" zubilligen. Wenn nun der Computer den Schachweltmeister schlägt, sei das wohl Künstliche Intelligenz. "Wir haben trotzdem nicht beschlossen, das deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zu schließen", so Professor Hans Uszkoreit vom DFKI http://www.dfki.de/hansu/ auf der Berliner Wissenschaftskonferenz Informare http://youtu.be/M2EOOoJRisc. Das berichtet der Düsseldorfer Fachdienst "Service Insiders" http://www.service-insiders.de/
Irreführende Nachrichten über Künstliche Intelligenz
Solche Nachrichten führten in die Irre. Maschinen seien nicht so klug wie man denkt. Aber trotzdem nützlicher, als es allgemein bekannt sei: "Seit mehr als fünfzig Jahren versuchen Wissenschaftler, die menschliche Intelligenz nachzubilden. Aber wir haben ja nicht einmal ein dreijähriges Kind nachgebildet. Wir können nicht die Kreativität, das Denken oder die Sprache eines Kleinkindes nachbilden. Was ist hier los", fragt sich Uszkoreit. Das verwirre die Öffentlichkeit. Die wirklichen Fortschritte der Künstlichen Intelligenz werden in diesem Spannungsfeld nicht wahrgenommen. Fast alle globalen IT-Unternehmen hätten in den vergangenen 18 Monaten eine neue Generation von automatischer Übersetzungssoftware eingeführt. "Google hat gar keinen Bereich Suche mehr - was nicht richtig zur Kenntnis genommen wurde. Das heißt jetzt Knowledge und arbeitet mit semantischer Suche. Das Unternehmen Autonomy, Spezialist für Textanalysen, wurde für 11 Milliarden Dollar an HP verkauft. Apple Siri ist bereits in einigen Sprachen auf dem iPhone und fängt an, das Leben zu verändern. Was jetzt passiert, wird in den Medien kaum aufgegriffen. Dabei ist Sprachtechnologie auf breiter Front in der Wirtschaft auf dem ganzen Globus zum Durchbruch gekommen", meint der KI-Forscher. Entsprechende Fachleute oder Firmen werden von Google und Nuance aufgekauft. In der Forschung brauche man sich vor den USA nicht zu verstecken. Wer mache denn Google Translate? Das seien meistens Europäer, die dann allerdings nicht für europäische Firmen arbeiten.
Aber ist das alles schon Künstliche Intelligenz? Chatbots könnten schon sehr menschlich kommunizieren, trotzdem ist es immer noch nicht möglich, den Menschen nachzubilden. Es gibt keinen Computer, der auch nur einen Satz in Grimms Märchen richtig versteht. Wir haben die Definition von Intelligenz wohl etwas zu eilig gestrickt. Und Turing mit all seiner Weitsicht und Vision konnte sich 1940 keinen Test ausdenken, der heutigen Ansprüchen genügt. Die Kognitionswissenschaften kamen erst später ins Laufen.
Um Künstliche Intelligenz richtig einzuordnen, schlägt Uszkoreit den alten DDR-Slogan "Überholen ohne einzuholen" vor: "Das ist der Trick. Wir laufen den Besten nicht hinterher. Wir überholen ihn, ohne ihn einzuholen. Der Teil mit dem ,nicht einholen' hat auch in der DDR prima geklappt. Wenn man den Slogan richtig interpretiert, ist auch was dran. Wir wollen den Menschen übertreffen, ohne ihn auch nur annähernd zu erreichen." Was nicht gehe in der KI-Disziplin, sind Kreativität, Assoziation, Intuition, Emotion, Bedürfnis, Intention und volles Verstehen. Vieles könne simuliert werden, aber mit dem wirklichen Nachbilden klappe es noch nicht so ganz. Was kann der Computer besser? "Er kann Millionen von Dokumenten nach komplexen Mustern durchsuchen, ohne dabei einzuschlafen. Da könnte ich keinen Menschen dransetzen. Die Maschine kann einigermaßen akzentfrei in 20 Sprachen Texte vorlesen oder ist in der beim Educational Testing Service in der Lage, tausende Essays in einer Stunde zu bewerten. Beim Schachspielen und Jeopardy ist der Computer besser. Er kann 57 Sprachen leidlich übersetzen. Spannend ist es jetzt, uns Menschen so zu erweitern, dass wir Dinge machen können, die vorher nicht möglich waren. Durch technische Vorteile der Maschinen in Perzeption, Gedächtnis, Geschwindigkeit, Ausdauer, Sprach- und semantische Technologien", erläutert Uszkoreit.
Diese Fähigkeiten ermöglichen die nahtlose, mühelose und neue Zusammenarbeit mit Computern. Kognition und Sinne des Menschen werden verbessert. Die Maschine hat ein riesiges Kurzzeitgedächtnis. Menschen können sich im Durchschnitt nur sieben Elemente merken. Sprachtechnologie sieht der DFKI-Professor als führende Kraft der technologischen Weiterentwicklung, denn der Mensch macht seine Sache durch Sprache. Sie ist schon überall zu finden: In Microsoft Word, Voice Dialing, Web-Suche, Dialogsystemen, Lernprogrammen. "Wir haben das nur nicht richtig gefeiert. Sprache ist das natürlichste Mittel der Kommunikation und das einzige Medium, mit dem wir von Generation zu Generation unser Wissen weitergeben. Sprache ist auch das Gewebe des World Wide Web. Zwar sprechen wir über Multimedialität. Aber was nehmen wir denn, um zu suchen? Das basiert alles auf Sprache." Einen Traum von Turing in der Forschung sieht Uszkoreit in der Translation Cloud, um jeden Menschen in jeder Sprache anzuschließen und eine weltweite Verständigung zu ermöglichen.
Social Intelligence und Bausteine für das Future Internet
Weitreichend könnte sich auch Social Intelligence Technology für die Partizipation auswirken. Beim Wort "Intelligence" geht es nicht im engeren Sinne um Intelligenz, sondern darum, jemanden intelligent zu machen und ihn zu befähigen, bessere Entscheidungen zu treffen. Hier kommt Social Media ins Spiel. Was denken Kunden, Klienten, Patienten, Wähler oder generell Entscheidungsträger - kollektiv und individuell. Es geht um eine Technologie zur Einbeziehung und Beteiligung von Menschen: "Die automatische Analyse sozialer Medien und die technologische Unterstützung kollektiver Kommunikationsprozesse wird Entscheidungen nachhaltig verändern. Es ist auch die einzige Chance, Elemente direkter Demokratie mit den Entscheidungsprozessen auf europäischer Ebene zu verbinden", so der Ausblick von Uszkoreit. Es werde sich ein neues kollektives Selbstbewusstsein herausschälen.
Auch Bernd Stahl vom Stuttgarter Netzwerkspezialisten Nash Technologies http://nashtechblog.wordpress.com/ sieht Sprach- und semantische Technologien als wichtigen Baustein für das Future Internet. "Mein Traum ist ein Social Media Dial Tone. Darüber ist noch nicht viel gesprochen worden. Einen Dial Tone kennt jeder von uns aus dem Telefon - es geht um den Wähl-Ton. Er garantiert den ständigen Zugriff auf Dienste, unabhängig vom Operator und vom Aufenthaltsort meines Kommunikationspartners sowie ohne Ausfälle, wie es bei Skype, Twitter, Facebook oder Apps häufig der Fall ist. Beim Social Media Dial Tone stürzt nichts ab. Keine Mehrfachkonten bei Facebook, Twitter, G+, LinkedIn & Co. Keine separaten Social Media-Inseln. Ein Access. Ein View. In alle Netze. Semantisch angereichert. Sozusagen unter einer Haube. Wieso muss der Wildwuchs-Spaghetti der Entwickler dem Internet-Nutzer eins zu eins zugemutet werden? Es geht darum, aus sozialen Netzwerken echte Services zu generieren: vernetzt, hochverfügbar, flexibel und unabhängig vom Endgerät", erklärt Stahl http://soundcloud.com/heinrich-rudolf-bruns/interview-mit-bernd-stahl, der am Obi Wan Kenobi-Panel auf der Informare http://informare-wissen-und-koennen.com teilnahm. Gleiches gelte für die Vernetzung von Cloud-Diensten, die bislang nur als Silos angeboten werden.
Als weiteren wichtigen Schritt zu einer Vereinfachung von Netz-Diensten wertet Stahl die Sprachsteuerung Siri von Apple. "Man fragt nur noch sein Gerät und muss nicht mehr verschiedene Applikationen raussuchen. Bei einer Wetterabfrage wird automatisch mein Standort mit der Wetter-App verbunden und ich bekomme eine Information, ob ich für den morgigen Tag einen Regenschirm benötige oder nicht. Siri ist jetzt schon in der Lage, auf ein Dutzend Apps zuzugreifen und Spracheingaben intelligent zu routen. Das ist aber erst der Anfang", resümiert Systemingenieur Bernd Stahl im Interview mit dem Hörfunkjournalisten Heinrich Rudolf Bruns (@hrbruns).
[http://blog.buchmesse.de/2012/05/10/informare-2012/informaremakerbot]Kolumne, Kommentare, Retweets, Liken, Plussen unter: http://www.service-insiders.de/artikel-maschinen-und-anlagenbau/show/1362/Ueberholen-ohne-einzuholen-Ueber-den-Nutzen-Kuenstlicher-Intelligenz-fuer-das-Future-Internet-%23informare12. Eine Meldung von NeueNachricht. Für den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich. (END) Dow Jones NewswiresMay 16, 2012 12:57 ET (16:57 GMT)
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