Berenberg hat die Aktie von Ströer
nach Zahlen von "Sell" auf "Hold" angehoben, aber das
Kursziel von 12,80 auf 10,80 Euro gesenkt. Das erste Quartal des
Anbieters von Außenwerbung habe zwar im Rahmen der Erwartungen
gelegen, schrieb Analystin Sarah Simon in einer am Donnerstag
vorgelegten Studie. Der Ausblick auf das zweite Quartal sei jedoch
schlechter als erwartet ausgefallen. Nach dem jüngsten Kursverlust
sei der Titel aber wieder so günstig bewertet, dass sie das Papier
heraufstufe, so die Analystin./fri/la/rum
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.